Dachfläche vermieten 2026 · 0 € Investment
Dachfläche vermieten für Photovoltaik – passives Einkommen ohne Investition
SunShine Group plant, finanziert und betreibt die PV-Anlage auf Ihrem Gewerbedach. Sie erhalten 150 €/kWp Einmalzahlung oder eine kostenlose Dachsanierung – ohne einen Cent eigenes Kapital.

Bundesweit auf gepachteten Gewerbedächern
SunShine trägt alle Kosten für 20 Jahre
Pro Dach – ausgezahlt nach Inbetriebnahme
In 2 Minuten verstanden
Sie verpachten, wir investieren – Sie kassieren
Sie besitzen ein Gewerbedach ab 1.500 m²? Vermieten Sie es an die SunShine Group. Wir installieren eine schlüsselfertige PV-Anlage, betreiben sie 20 Jahre lang und zahlen Ihnen 150 € pro kWp Einmalzahlung – oder sanieren Ihr Dach komplett kostenlos. Optional zusätzlich: Eigenstrom für 15 ct/kWh über 10 Jahre garantiert.
Besonders geeignet sind Objekte, die schon heute eine große, ungenutzte Dachfläche mitbringen: Produktionshallen, Logistikzentren und Lagerhallen, aber auch Sport- und Freizeithallen wie Tennis- oder Eishockeyhallen und Kartbahnen sowie die Gebäude landwirtschaftlicher Großbetriebe. Bewusst nicht im Fokus steht dabei landwirtschaftliche Freifläche – Ackerland soll Nahrungsmittel produzieren, während die ohnehin versiegelte Hallendachfläche die ideale, konfliktfreie Solarfläche darstellt. Wer zusätzlich selbst einen Teil des erzeugten Stroms für den eigenen Betrieb nutzen möchte, kann die Verpachtung mit einem PV-Contracting-Modell kombinieren und so zusätzlich von vergünstigtem Eigenstrom profitieren.
Grundlagen
Was bedeutet es, die Dachfläche für Photovoltaik zu vermieten?
Bei der Dachverpachtung stellen Sie als Eigentümer Ihre ungenutzte Dachfläche einem spezialisierten Photovoltaik-Betreiber zur Verfügung. Dieser plant, finanziert, baut und betreibt die Solaranlage auf eigene Kosten und eigenes Risiko. Den erzeugten Strom speist der Betreiber ins öffentliche Netz ein oder vermarktet ihn über langfristige Stromlieferverträge (Power Purchase Agreements, PPA). Sie selbst müssen weder Strom abnehmen noch sich um Technik, Wartung oder Versicherung kümmern.
Im Gegenzug erhalten Sie eine Vergütung – je nach Modell als Einmalzahlung, als laufende Pacht oder als Kombination aus beidem. Geregelt wird das über einen Dachnutzungsvertrag, der notariell beglaubigt und über eine beschränkt persönliche Dienstbarkeit im Grundbuch abgesichert wird. Damit ist Ihr Anspruch auch bei einem späteren Eigentümerwechsel oder einer Insolvenz des Betreibers rechtlich geschützt. Besonders attraktiv: Häufig übernimmt der Betreiber im Zuge der Installation auch die komplette Sanierung Ihres Dachs – inklusive der fachgerechten Entsorgung alter, asbesthaltiger Eindeckungen.
Kurz gesagt: Dachfläche vermieten heißt, Ihr Dach arbeitet für Sie – der Betreiber trägt sämtliche Kosten und das komplette Betriebsrisiko, Sie erhalten die vertraglich und im Grundbuch gesicherte Vergütung.
Einmalzahlung statt Monatspacht
150 €/kWp – bei 500 kWp sofort 75.000 € auf Ihr Konto, 14 Tage nach Inbetriebnahme.
Kostenlose Dachsanierung
Bei sanierungsbedürftigem Dach: neue Dachhaut bis 95.000 € Wert – komplett auf unsere Kosten.
15 ct/kWh Eigenstrom
Optional: 10 Jahre Festpreis für Ihren Solarstrom – Einsparung bis 140.000 € gegenüber Marktpreis.
Neu · Sofort-Berechnung
Dach-Pachtrechner: Was bringt Ihr Dach?
Geben Sie Dachfläche, Standort und Zustand ein – der Rechner zeigt in 60 Sekunden Ihre Einmalzahlung, Stromeinsparung und 40-Jahre-Gesamtertrag.
Beispielergebnis 3.000 m²
56.250 € Einmalzahlung
14.000 €/Jahr Stromeinsparung
340.000 € Gesamtnutzen (40 J.)
Zwei Modelle – ein Ziel
Für jeden Dachzustand das passende Angebot
Egal ob Ihr Dach neuwertig oder sanierungsbedürftig ist – beide Modelle bedeuten: null Risiko, null Kosten, maximale Wertsteigerung.
Vergütung
Einmalzahlung oder jährliche Pacht – die Vergütungsmodelle im Überblick
Wie Sie für Ihre Dachfläche vergütet werden, entscheiden Sie selbst. Am Markt haben sich drei Grundmodelle etabliert – welches am besten passt, hängt davon ab, ob Sie sofortige Liquidität oder ein langfristiges passives Einkommen bevorzugen.
1. Einmalzahlung
Sie erhalten die gesamte Vergütung in einer Summe – bei SunShine Group sind das 150 € pro kWp installierter Leistung, ausgezahlt 14 Tage nach Inbetriebnahme. Bei einem 1.000-kWp-Dach also bis zu 150.000 €. Dieses Modell eignet sich, wenn Sie kurzfristig Liquidität benötigen, etwa für Investitionen in Ihren Betrieb.
2. Laufende jährliche Pacht
Alternativ ist eine garantierte jährliche Pacht üblich – je nach Lage, Dachzustand und Netzanschluss liegen marktgängige Pachten üblicherweise bei etwa 2–4 € pro Quadratmeter und Jahr, häufig indexiert und damit inflationsgeschützt. Bei 3.000 m² entspricht das 6.000–12.000 € pro Jahr – über 20 Jahre also 120.000–240.000 €. Ideal für Eigentümer, die ein planbares, passives Einkommen aus ihrer Immobilie erzielen möchten.
3. Kombination aus Einmalzahlung und reduzierter Pacht
Eine moderate Einmalzahlung wird mit einer reduzierten laufenden Pacht (z. B. 1–2 €/m²) kombiniert. Dieses Modell bietet maximale Flexibilität und wird oft als Kompromiss zwischen sofortiger Liquidität und langfristiger Einnahmequelle gewählt. Auch die Kombination mit einer kostenlosen Dachsanierung ist möglich – dazu unten mehr.
Rechenbeispiel: 3.000 m² Hallendach
Bei einer Pacht von 3 €/m² und Jahr ergeben sich 9.000 € jährliche Einnahmen – über 20 Jahre sind das 180.000 €, ganz ohne Eigenkapital, Betriebsrisiko oder Verwaltungsaufwand. Wird das Dach im Zuge der Installation saniert, kommen je nach Dachgröße leicht weitere 80.000–150.000 € ersparte Sanierungskosten hinzu.

Konkrete Zahlen
Was Ihr Dach wert ist
Entscheidungshilfe
Dach vermieten oder PV-Anlage selbst kaufen?
Viele Eigentümer fragen sich, ob sie ihr Dach lieber vermieten oder gleich selbst eine Photovoltaikanlage kaufen und betreiben sollen. Beide Wege haben ihre Berechtigung – die richtige Wahl hängt von Ihren Zielen, Ihrem verfügbaren Kapital und Ihrer Risikobereitschaft ab.
| Kriterium | Dach vermieten | PV-Anlage kaufen |
|---|---|---|
| Eigenkapital nötig | 0 € | 100.000–500.000 €+ |
| Betriebsrisiko | keines (Betreiber haftet) | volles Anlagenrisiko |
| Ertrag | stabile Pacht bzw. Einmalzahlung | 6–8 % Rendite p. a. |
| Verwaltungsaufwand | minimal | mittel (Betreibermodell) |
| Steuervorteile | gering (keine AfA) | hoch (IAB, Sonder-AfA) |
| Dachsanierung | kostenlos für Eigentümer | selbst zu tragen |
| Liquidität sofort | Einmalzahlung bis 150.000 € | Kapital wird gebunden |
Fazit: Wenn Sie kein Kapital einsetzen möchten, kein Betriebsrisiko tragen wollen und Ihr Dach ohnehin sanieren müssten, ist die Dachverpachtung die ideale Lösung. Möchten Sie hingegen aktiv Kapital anlegen und von hohen steuerlichen Abschreibungen profitieren, ist der Direktkauf einer PV-Anlage bzw. ein Photovoltaik-Investment die renditestärkere Alternative.
In 5 Schritten zur fertigen Anlage
Der Ablauf – transparent und schnell
Von der ersten Anfrage bis zur ersten Zahlung vergehen in der Regel nur 4–6 Monate. Der gesamte Prozess ist für Sie kostenfrei und bis zur Vertragsunterschrift unverbindlich.
Ersteinschätzung (48 h)
Flächenangaben senden – wir prüfen Eignung & Statik-Indikation.
Vor-Ort-Termin
Statiker + Projektierer (2 h). Ergebnis: verbindliches Angebot.
Pachtvertrag
Anwaltsgeprüft, notariell beglaubigt und per Dienstbarkeit im Grundbuch gesichert – klare Regelungen zu Laufzeit & Rückbau.
Bau (8–12 Wochen)
Netzanschluss, Module, Montage – Sie müssen nicht vor Ort sein.
Inbetriebnahme & Auszahlung
14 Tage nach Anschluss steht Ihre Einmalzahlung auf dem Konto.

Sanierungsmodell
Dachsanierung gegen Dachverpachtung – auch beim Asbestdach
Das Modell „Dachsanierung gegen Dachverpachtung“ ist für Eigentümer älterer Gebäude oft die attraktivste Variante: Statt einer Einmalzahlung erhalten Sie eine komplette Dachsanierung im Wert von bis zu 95.000 € – inklusive Statik-Ertüchtigung, Dämmung und Abdichtung, vollständig auf Kosten des Betreibers. Ihr Gebäude erhält eine fabrikneue Dachhaut mit über 40 Jahren Lebensdauer, und ab dem 21. Vertragsjahr sind Sie mit 10 % an den Netto-Erträgen der Anlage beteiligt.
Viele Eigentümer älterer Gewerbe- und Landwirtschaftsgebäude scheuen die Verpachtung, weil ihr Dach asbesthaltige Eternit- oder Wellplatten trägt. Tatsächlich ist das oft ein Vorteil: Asbestbelastete Dächer sind bei PV-Betreibern besonders gefragt, weil sie im Zuge der Installation ohnehin neu eingedeckt werden. Die fachgerechte Asbestsanierung – inklusive Demontage, Entsorgung und neuer, tragfähiger Dachhaut – übernimmt und bezahlt der Betreiber. Für Sie bedeutet das eine Ersparnis, die je nach Dachgröße schnell in den fünf- bis sechsstelligen Bereich geht. Voraussetzung ist, dass die Sanierung durch nach TRGS 519 zertifizierte Fachbetriebe erfolgt – worauf wir grundsätzlich bestehen.
Doppelter Effekt: Ein neues Dach steigert den Verkehrswert Ihrer Gewerbeimmobilie typischerweise um 10–15 % – und Sie sparen zusätzlich die komplette Sanierungsinvestition, die Sie sonst selbst hätten tragen müssen.
Eignungs-Check
Voraussetzungen: Welche Dächer eignen sich für die Verpachtung?
Nicht jede Dachfläche ist gleich wertvoll. Die Höhe der Einmalzahlung oder Pacht hängt maßgeblich davon ab, wie wirtschaftlich sich auf Ihrem Dach Strom erzeugen lässt. Diese Faktoren entscheiden:
- Dachgröße: Wirtschaftlich interessant sind zusammenhängende Flächen ab etwa 1.000 m²; für unser Modell mit Einmalzahlung oder kostenloser Dachsanierung konzentrieren wir uns auf Dächer ab rund 1.500 m². Je größer die Fläche, desto höher die Vergütung.
- Statik: Die Dachkonstruktion muss das Zusatzgewicht der Anlage tragen können. Das prüft ein unabhängiger Statiker – kostenlos für Sie. Ist eine Ertüchtigung nötig, wird sie im Sanierungsmodell gleich mit erledigt.
- Dachzustand und Restnutzungsdauer: Dach und Gebäude sollten die Vertragslaufzeit von 20 Jahren tragen können. Sanierungsbedürftige Dächer sind dabei kein Ausschlusskriterium – im Gegenteil: Hier greift das Modell der kostenlosen Dachsanierung, das den Zustand gleich zu Beginn auf Neubauniveau bringt.
- Ausrichtung und Neigung: Optimal sind flache bis leicht geneigte Dächer (0–15°) mit Süd- oder Ost-West-Ausrichtung. Reine Norddächer eignen sich nicht.
- Verschattung: Idealerweise kein Schattenwurf durch Nachbargebäude, Kamine oder Lüftungstechnik. Moderne Wechselrichter mindern Teilverschattung jedoch deutlich.
- Standort: Süddeutschland erzielt durch die höhere Globalstrahlung bis zu 15 % höhere Erträge als der Norden – entsprechend höher fällt die Vergütung aus. Doch auch norddeutsche Dächer rechnen sich.
- Netzanschluss: Ein leistungsstarker Anschlusspunkt in der Nähe minimiert die Anschlusskosten und maximiert damit Ihre Vergütung.
- Baurecht: Gewerbegebiete mit einem Bebauungsplan, der PV-Anlagen zulässt, sind ideal. Mitunter ist eine separate Genehmigung nötig – die übernehmen wir als Bauherr.
Ihre Vorteile als Verpächter
Warum SunShine Group
0 € Investment
Kein Cent Eigenkapital. Keine Nachschusspflicht. Keine versteckten Gebühren.
Dachsanierung gratis
Neues Dach mit 40+ Jahren Lebensdauer – ohne Eigenanteil.
15 ct Eigenstrom
Optional 10 Jahre Festpreis – planbar, unabhängig vom Börsenstrompreis.
20 + 40 Jahre Perspektive
20 Jahre Vertrag + 2 × 10 Jahre Option. Danach Anlagenübernahme für 1 €.
Rechtliches & Steuerliches
5 Fakten, die Sie kennen sollten
Gebäudeversicherung bleibt unberührt
PV-Anlage wird vollständig durch SunShine versichert (Allgefahren, Haftpflicht, Ertragsausfall).
Rückbau kostenfrei
Nach Vertragsende: kompletter Rückbau auf unsere Kosten – oder Anlagenübernahme für 1 €.
Grundsteuer bleibt gleich
PV-Anlage gilt steuerlich als Betriebsvorrichtung, nicht als Gebäudebestandteil.
20 Jahre Planbarkeit
Ohne Mietausfallrisiko – die SunShine Group ist bonitätsgeprüfter Vertragspartner.
Keine Bauherrenhaftung
SunShine Group trägt als Bauherr alle bau- und genehmigungsrechtlichen Pflichten.
Rechtssicherheit
Vertragslaufzeit, Haftung und was am Vertragsende passiert
Laufzeit. Üblich sind 20 Jahre – das entspricht der Dauer der EEG-Vergütung. Bei SunShine Group kommen zwei Verlängerungsoptionen von je 10 Jahren hinzu. Der Dachnutzungsvertrag wird notariell beglaubigt und über eine Dienstbarkeit im Grundbuch gesichert, sodass Ihr Anspruch auch bei einem Eigentümer- oder Betreiberwechsel bestehen bleibt.
Haftung bei Dachschäden. Das volle Risiko für Installation und Betrieb trägt der Betreiber. Schäden, die durch Montage, Wartung oder Rückbau der Anlage entstehen, deckt eine Betreiber-Haftpflichtversicherung ab. Ihre bestehende Gebäudeversicherung bleibt davon unberührt – die PV-Anlage wird vollständig durch SunShine versichert (Allgefahren, Haftpflicht, Ertragsausfall).
Kündigung. Eine ordentliche Kündigung ist während der Mindestlaufzeit in der Regel ausgeschlossen – das schützt Ihre Einnahmen. Bei schweren Vertragsverletzungen wie Zahlungsverzug des Betreibers besteht jedoch ein außerordentliches Kündigungsrecht. Nach Ablauf der Grundlaufzeit gelten üblicherweise Kündigungsfristen von 6 bis 12 Monaten.
Stromabnahme. Sie müssen den erzeugten Strom nicht selbst beziehen. Er wird ins öffentliche Netz eingespeist oder vom Betreiber per PPA vermarktet. Optional können Sie vergünstigten Eigenstrom zu 15 ct/kWh mit 10 Jahren Preisgarantie beziehen – ein Muss ist das nicht.
Ende der Laufzeit. Zum Vertragsende baut der Betreiber die Anlage auf eigene Kosten zurück und versetzt das Dach in einen ordnungsgemäßen Zustand. Alternativ können Sie die Anlage bei SunShine Group für symbolische 1 € übernehmen und selbst weiterbetreiben – oder den Vertrag verlängern.
Steuern
Steuerliche Behandlung der Pachteinnahmen
Sowohl die laufende Pacht als auch eine Einmalzahlung zählen in der Regel zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung und sind entsprechend einkommensteuerpflichtig. Da Sie die Anlage nicht selbst betreiben, entstehen Ihnen keine gewerblichen Pflichten und kein Betriebsvermögen. Auch die Grundsteuer bleibt unberührt: Die PV-Anlage gilt steuerlich als Betriebsvorrichtung, nicht als Gebäudebestandteil.
Eine Einmalzahlung kann steuerlich unter Umständen auf die Vertragslaufzeit verteilt werden, um Progressionseffekte zu glätten. Da die individuelle Gestaltung von Ihrer persönlichen Steuersituation abhängt, empfehlen wir, das gewählte Modell vor Vertragsabschluss mit Ihrem Steuerberater abzustimmen.
Zum Vergleich: Wer statt zu verpachten selbst in eine PV-Anlage investiert, erzielt gewerbliche Einkünfte – kann dafür aber erhebliche Abschreibungen nutzen: den Investitionsabzugsbetrag von 50 % nach § 7g EStG (Gewinngrenze 200.000 €) sowie die Sonderabschreibung von 40 %. Die Dachverpachtung punktet dagegen mit Einfachheit: keine Buchhaltungspflichten, kein unternehmerisches Risiko, kein Kapitaleinsatz.
Zielgruppen
Für wen lohnt sich die Dachverpachtung besonders?
Grundsätzlich kommt jede ausreichend große, statisch tragfähige Dachfläche infrage. In der Praxis profitieren bestimmte Eigentümergruppen jedoch besonders stark:
- Landwirte und Betriebe mit großen Stall-, Scheunen- oder Hallendächern verfügen oft über mehrere tausend Quadratmeter ungenutzter Fläche – ideal für wirtschaftliche Anlagen und entsprechend hohe Vergütungen.
- Gewerbe- und Industrieunternehmen mit Produktions- oder Lagerhallen verwandeln eine reine Kostenstelle (das Dach) in eine Einnahmequelle und verbessern zugleich ihre CO₂-Bilanz.
- Logistik- und Speditionsbetriebe mit weitläufigen Flachdächern erzielen häufig die attraktivsten Konditionen, weil sich auf zusammenhängenden Flächen besonders effizient bauen lässt.
- Eigentümer sanierungsbedürftiger Dächer sparen die oft sechsstelligen Sanierungskosten und erhalten zusätzlich ein fabrikneues Dach mit Jahrzehnten an Lebensdauer.
Weniger geeignet sind dagegen kleine Dächer unter etwa 1.000 m², stark verschattete Flächen oder reine Norddächer. In diesen Fällen prüfen wir gern Alternativen – etwa die Verpachtung einer angrenzenden Freifläche.
Partnerwahl
Worauf Sie bei der Wahl des PV-Betreibers achten sollten
Ein Dachnutzungsvertrag bindet Sie für zwei Jahrzehnte – die Wahl des richtigen Partners ist daher entscheidend. Achten Sie auf nachweisbare Erfahrung und Referenzen: Ein seriöser Betreiber kann realisierte Anlagen benennen, die im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur öffentlich nachprüfbar sind. Wichtig sind außerdem eine transparente Konditionsgestaltung ohne versteckte Kosten, eine belastbare Haftpflichtversicherung, zertifizierte Fachbetriebe für Sanierung und Montage sowie eine klare Regelung zum Rückbau am Laufzeitende.
Die SunShine Group betreut den gesamten Prozess aus einer Hand – von der ersten Dachbegehung über die statische Prüfung bis zur laufenden Betriebsführung durch die Energy Management GmbH – und arbeitet ausschließlich mit nach TRGS 519 zertifizierten Sanierungspartnern. Einen Überblick über alle Themen rund um Gewerbe-Photovoltaik finden Sie in unserem Photovoltaik-Ratgeber.
Expertenwissen aus 23+ Jahre Erfahrung
SunShine Group – seit 2010 auf gepachteten Dächern
Über 190+ realisierte Anlagen auf gepachteten Gewerbedächern bundesweit – mit 95+ MWp Gesamtleistung. Die technische Betriebsführung (O&M) erfolgt durch die Energy Management GmbH, unsere Schwestergesellschaft für technische Betriebsführung und Wartung.
→ 190+ Referenzprojekte ansehen · → SunShine Research · → Über uns
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026 · Markus Schebitz, Geschäftsführer SunShine Group
Häufig gestellte Fragen
FAQ zur Dachverpachtung
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Machen Sie Ihr Dach zur Einnahmequelle
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Passende Leistungen
- Photovoltaik-Contracting – Solarstrom ohne Investition
- PV-Contracting für Industriehallen – Großdach-Lösung
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- Photovoltaik-Investment – Rendite mit Gewerbe-PV
- Solaranlage kaufen – Gewerbe-PV ab 150 kWp
- Photovoltaik-Ratgeber – alle Guides im Überblick
Über den Autor: Markus Schebitz ist Geschäftsführer der SunShine Sales GmbH (Donaustraße 26, 90451 Nürnberg). Die SunShine Group realisiert seit über zwei Jahrzehnten gewerbliche Photovoltaik-Projekte ab 150 kWp – mit über 190 realisierten Anlagen und rund 95 MWp installierter Leistung. Mehr erfahren
