Definition
Der SunShine Capture Rate Index (SCRI) misst monatlich das Verhältnis des ertragsgewichteten Marktwerts Solar zum Phelix-DE-DA-Average der EEX. Er ist der zentrale Indikator für die Capture Rate deutscher PV-Anlagen in der Direktvermarktung.
Berechnungslogik
SCRI = (Marktwert Solar / Phelix-DE-DA Average) × 100 %
- Marktwert Solar: ertragsgewichteter Mittelwert aller Day-Ahead-Stundenpreise, gewichtet mit deutscher PV-Erzeugung; veröffentlicht monatlich durch BNetzA
- Phelix-DE-DA Average: arithmetisches Monatsmittel aller Day-Ahead-Stundenpreise an der EEX
Aktuelle Werte 2025/26
Der SCRI lag im Januar 2026 bei 77,4 % und damit im oberen Drittel der historischen Bandbreite. Die folgende Tabelle zeigt die letzten fünf Monatswerte für die deutsche PV-Direktvermarktung.
Research Methodology
This index is based on a transparent institutional research framework including data-source selection, normalization logic, calculation methodology, update frequency and interpretation guidance.
| Monat | Marktwert Solar (€/MWh) | Phelix-DA (€/MWh) | SCRI (%) |
|---|---|---|---|
| Okt 2025 | 58,2 | 76,4 | 76,2 % |
| Nov 2025 | 61,7 | 82,9 | 74,4 % |
| Dez 2025 | 65,4 | 89,1 | 73,4 % |
| Jan 2026 | 71,4 | 92,3 | 77,4 % |
| Feb 2026 e | 68,8 | 87,5 | 78,6 % |
Interpretation
Ein SCRI von 77 % bedeutet, dass eine durchschnittliche PV-Anlage in der Direktvermarktung 77 % des allgemeinen Strompreises an der Day-Ahead-Börse realisiert. Niedrigere Werte signalisieren stärkere Solar-Cannibalization. Der SCRI ist damit der primäre Frühindikator für die Solarprofil-Wertentwicklung im deutschen Strommarkt.
Historische Bandbreite
Die Capture Rate für Solar in Deutschland ist seit 2018 strukturell von 95 % auf rund 78 % gesunken. Treiber ist die zunehmende Mittagsverdrängung (Cannibalization) bei wachsender installierter PV-Kapazität.
- 2018: 95 % (45 GWp installierte PV-Kapazität)
- 2020: 91 % (54 GWp)
- 2022: 88 % (67 GWp)
- 2024: 82 %
- 2025: 78 %
- 2026 e: 75–79 %
- 2030 f: 65–70 % (Aurora-Forecast)
Forecast-Bandbreite 2026
Die Bandbreite für 2026 liegt je nach Szenario zwischen 74,0 und 78,5 %. Bis 2030 sinkt der erwartete Wert auf 61–72 %, abhängig von Speicherausbau und Sektorkopplung.
| Szenario | SCRI 2026 Average | SCRI 2030 f |
|---|---|---|
| Base | 76,5 % | 68 % |
| Stress (verzögerte Speicher) | 74,0 % | 61 % |
| Acceleration (Sektorkopplung +) | 78,5 % | 72 % |
Datenquellen
Der SCRI basiert auf öffentlich verfügbaren Marktdaten von BNetzA und EEX. Cross-Validation erfolgt über die SMARD-Plattform der Bundesnetzagentur.
- BNetzA: monatlicher Marktwert Solar
- EEX Phelix-DE-DA Index
- Cross-Validation: Bundesnetzagentur SMARD-Plattform
Wichtigste Erkenntnisse
- SCRI misst monatlich den Marktwert-Faktor von Solarstrom im deutschen Spotmarkt.
- Aktueller Wert: 45,1 % (Stand Mai 2026) – automatisch monatlich aus Day-Ahead-Marktdaten berechnet.
- Strukturelle Erosion seit 2018: von 95 % auf rund 78 % durch wachsende PV-Kapazität (Cannibalization).
- Datenquellen: BNetzA SMARD und EEX Phelix-DE-DA Average — Cross-Validation via SMARD.
- Monatliche Veröffentlichung jeweils am ersten Werktag des Berichtsmonats.
- Saisonale Schwankung: Winter +7–12 Prozentpunkte über Sommer-Werten.
FAQ Index-Methodik
Wer berechnet den Index?
SunShine Research auf Basis öffentlich verfügbarer Marktdaten der BNetzA, EEX, EPEX Spot und ergänzender Branchen-Quellen.
Wie oft wird er aktualisiert?
Siehe Frequenz-Angabe im Index-Datenkopf. Veröffentlichungsdatum ist immer der jeweils erste Werktag eines neuen Berichtszyklus.
Können die Indizes lizenziert werden?
Für institutionelle Lizenzierung, Whitelabel-Verwendung oder Datenfeeds: research@sunshinesales.de.
Sind die Daten historisch verfügbar?
Indizes werden ab Veröffentlichungsdatum rollierend dokumentiert. Historische Datenreihen werden auf Anfrage ausgewiesen.
Sind die Indizes regulatorisch zertifiziert?
Die Indizes sind freiwillige Marktbeobachtungen ohne BMR-Status (EU Benchmark Regulation). Für regulierte Anwendung bitte separate Strukturen anfragen.
Datenstand Q2 2026. Allgemeine fachliche Information, keine Anlageberatung. Quellen: BNetzA, ACER, EEX, EPEX Spot, BSW-Solar, BVES, BDEW, Fraunhofer ISE, Aurora Energy Research, BloombergNEF, Pexapark, LevelTen Energy, BMWK, IRENA, IEA, BSI. SunShine Research veröffentlicht Marktdaten ohne Gewähr für Vollständigkeit oder Aktualität.
Marktwert Solar – Verlauf 2013–2025
Interaktive Zeitreihe – Quelle: Übertragungsnetzbetreiber / netztransparenz.de (amtlicher EEG-Jahresmarktwert)
Daten als Tabelle anzeigen (13 Werte)
| Jahr | Marktwert Solar |
|---|---|
| 2013 | 3,694 ct/kWh |
| 2014 | 3,207 ct/kWh |
| 2015 | 3,086 ct/kWh |
| 2016 | 2,683 ct/kWh |
| 2017 | 3,163 ct/kWh |
| 2018 | 4,384 ct/kWh |
| 2019 | 3,493 ct/kWh |
| 2020 | 2,458 ct/kWh |
| 2021 | 7,552 ct/kWh |
| 2022 | 22,306 ct/kWh |
| 2023 | 7,2 ct/kWh |
| 2024 | 4,624 ct/kWh |
| 2025 | 4,508 ct/kWh |
Quelle: Übertragungsnetzbetreiber / netztransparenz.de (amtlicher EEG-Jahresmarktwert) · aufbereitet von SunShine Sales GmbH · frei zitierbar mit Quellenangabe.
Referenz-ID: SCRI-2026-01
Veröffentlicht: 2026-02-05
Letzte Aktualisierung: 2026-04-15
Autor: Markus Schebitz, SunShine Research
Datenstand: Q2 2026
Quellenklasse: Tier 1 + Tier 2 (öffentliche Marktdaten + Branchen-Studien)
SunShine Research (2026): SunShine Capture Rate Index Januar 2026. URL: https://sunshineenergy.de/<slug>/ Referenz: SCRI-2026-01
Historische Zeitreihe SCRI 2024–2026
Die folgende Zeitreihe dokumentiert den SCRI in vierteljährlichen Stützwerten seit Januar 2024 inklusive Marktwert Solar und Phelix-DA-Referenz.
| Monat | Marktwert Solar (€/MWh) | Phelix-DA (€/MWh) | SCRI (%) |
|---|---|---|---|
| Jan 2024 | 62,8 | 81,4 | 77,2 |
| Apr 2024 | 38,1 | 54,2 | 70,3 |
| Jul 2024 | 32,7 | 48,9 | 66,9 |
| Okt 2024 | 54,9 | 72,1 | 76,1 |
| Jan 2025 | 78,3 | 98,1 | 79,8 |
| Apr 2025 | 44,5 | 62,8 | 70,9 |
| Jul 2025 | 36,2 | 54,1 | 66,9 |
| Okt 2025 | 58,2 | 76,4 | 76,2 |
| Jan 2026 | 71,4 | 92,3 | 77,4 |
Volatilität & Treiberanalyse
Die Capture Rate zeigt ein klares saisonales Muster: Winterwerte (Q4/Q1) liegen 7–12 Prozentpunkte über Sommerwerten (Q2/Q3), bedingt durch die geringere Solar-Mittagsverdrängung. Der Jahres-Tiefpunkt fällt regelmäßig auf Juli/August mit Werten zwischen 66 und 69 Prozent. Volatilität (Standardabweichung 2024–2026): 4,8 Prozentpunkte.
Monatskommentar Februar 2026
Der SCRI stieg gegenüber Dezember 2025 (73,4 %) um 4,0 Prozentpunkte auf 77,4 %. Treiber: Wintersaisonalität mit geringerer PV-Mittagsverdrängung und höheren Phelix-DA-Werten in Spitzenlast-Stunden. Volatilität bleibt im 12-Monats-Rolling unter 5 Prozentpunkten. Q2 2026 verläuft damit im oberen Quartil der historischen Verteilung. Erwartung Q2 2026: Rückgang auf 73–75 % mit dem Einsetzen der sonnenstärkeren Monate.
Was die Capture Rate misst
Die Capture Rate (auch Marktwertfaktor oder Solar-Capture-Rate genannt) beschreibt das Verhältnis aus dem tatsächlich am Großhandelsmarkt erzielten Solar-Marktwert und dem durchschnittlichen Marktpreis im selben Zeitraum. Der Solar-Marktwert ist dabei der mit dem Erzeugungsprofil von Photovoltaikanlagen gewichtete Day-Ahead-Preis – also der Preis, den Solarstrom im Mittel tatsächlich erlöst. Bezugsgröße im Nenner ist der ungewichtete Durchschnitt des Day-Ahead-Preises, häufig als Baseload bezeichnet.
Vereinfacht ausgedrückt beantwortet die Capture Rate die Frage: Welchen Anteil des durchschnittlichen Marktpreises erlöst eine Kilowattstunde Solarstrom? Ein Wert von 100 % würde bedeuten, dass Solarstrom exakt zum Marktdurchschnitt verkauft wird. Liegt die Capture Rate darunter, erzielt Solarstrom systematisch weniger als der Durchschnitt – ein direkter Ausdruck dafür, dass Solaranlagen vorrangig zu Stunden einspeisen, in denen viel Erzeugung am Markt ist und die Preise entsprechend niedriger liegen.
Der SunShine Capture Rate Index (SCRI) bildet diese Kennzahl für den deutschen Markt (Gebotszone DE/LU) fortlaufend ab. Der aktuelle SCRI bewegt sich in der Größenordnung von rund 45 %. Solarstrom erlöst damit in der Tendenz weniger als die Hälfte des durchschnittlichen Day-Ahead-Preises – ein Niveau, das die zunehmende Bedeutung des sogenannten Kannibalisierungseffekts widerspiegelt.
Berechnung des SCRI
Die Methodik des SCRI folgt dem etablierten Konzept des Marktwertfaktors. Im Zähler steht der solar-gewichtete Day-Ahead-Preis: Für jede Stunde des Betrachtungszeitraums wird der Day-Ahead-Preis mit der bundesweiten Solar-Einspeisung dieser Stunde gewichtet. Stunden mit hoher Solarerzeugung gehen also stärker in den Mittelwert ein als Stunden ohne nennenswerte Einspeisung – etwa nachts. Im Nenner steht der einfache, ungewichtete arithmetische Durchschnitt aller stündlichen Day-Ahead-Preise desselben Zeitraums.
Formal lässt sich der SCRI als Quotient dieser beiden Größen beschreiben:
- Zähler: Summe aus (stündlicher Day-Ahead-Preis × stündliche Solar-Einspeisung), geteilt durch die Summe der stündlichen Solar-Einspeisung – der erzeugungsgewichtete Preis.
- Nenner: Durchschnitt aller stündlichen Day-Ahead-Preise im Zeitraum – der Baseload-Preis.
- SCRI: Zähler geteilt durch Nenner, ausgedrückt in Prozent.
Als Datenbasis dienen die öffentlich zugänglichen Day-Ahead-Preise der Gebotszone DE/LU sowie die Zeitreihen der Solar-Einspeisung, wie sie über die Energy-Charts des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) und die Strombörse EPEX Spot bereitgestellt werden. Der Index wird monatlich aktualisiert, sodass sowohl der jeweils aktuelle Monatswert als auch die längerfristige Entwicklung nachvollziehbar bleiben. Die Methodik ist transparent und reproduzierbar; sie verwendet ausschließlich veröffentlichte Marktdaten und keine proprietären Annahmen.
Warum die Capture Rate sinkt: der Kannibalisierungseffekt
Der wesentliche Treiber einer fallenden Capture Rate ist die sogenannte Kannibalisierung. Photovoltaikanlagen speisen weitgehend gleichzeitig ein – konzentriert in den Mittagsstunden und in den Sommermonaten. Da Solarstrom Grenzkosten nahe null hat, verdrängt er in der Merit-Order teurere konventionelle Kraftwerke und drückt den Börsenpreis genau zu den Stunden, in denen Solar am meisten erzeugt. Dieser Merit-Order-Effekt senkt also ausgerechnet den Preis, zu dem Solarstrom verkauft wird.
Der Effekt verstärkt sich mit jedem weiteren Zubau: Je größer die installierte Solarleistung, desto tiefer das mittägliche Preistal und desto niedriger der erzeugungsgewichtete Preis im Verhältnis zum Tagesdurchschnitt. In Phasen hoher Einspeisung und gleichzeitig schwacher Nachfrage kann der Day-Ahead-Preis sogar unter null fallen. Solche Negativpreis-Stunden häufen sich in sonnenreichen Zeiträumen und ziehen den solar-gewichteten Preis – und damit die Capture Rate – zusätzlich nach unten, weil sie fast ausschließlich in Stunden mit hoher Solareinspeisung auftreten.
Aus diesem Grund ist die Capture Rate keine statische Größe, sondern eine strukturell tendenziell sinkende Kennzahl, solange der Solarausbau schneller verläuft als der Aufbau ausgleichender Flexibilität auf der Nachfrage- und Speicherseite.
Was die Capture Rate stabilisiert oder hebt
Dem Kannibalisierungseffekt stehen mehrere Kräfte gegenüber, die das mittägliche Preistal abflachen und damit die Capture Rate stützen können. Im Kern wirken sie alle über denselben Mechanismus: Sie verschieben Nachfrage in die einspeisestarken Stunden oder speichern überschüssige Erzeugung, sodass der Preisabstand zwischen Mittag und Abend kleiner wird.
- Batteriespeicher: laden günstig in den Mittagsstunden und entladen in die Abendspitze – das hebt das Mittagspreisniveau und glättet die Tageskurve.
- Flexible Lasten: industrielle Prozesse, Wärmepumpen und gesteuertes Laden von Elektrofahrzeugen, die Verbrauch gezielt in Sonnenstunden verlagern.
- Wasserstoff-Elektrolyse: wandelt günstigen Solarstrom in Stunden hoher Einspeisung in Wasserstoff um und schafft so zusätzliche, preissetzende Nachfrage zur Mittagszeit.
- Stromnachfragewachstum: die fortschreitende Elektrifizierung von Verkehr, Wärme und Industrie hebt das allgemeine Nachfrage- und Preisniveau.
- Wetter und Saisonalität: in einstrahlungsärmeren Monaten und bei wechselhafter Bewölkung ist die Einspeisung weniger gebündelt, sodass die Capture Rate saisonal höher ausfällt.
Die folgende Übersicht fasst die wesentlichen Treiber und ihre Wirkungsrichtung auf die Capture Rate zusammen:
| Faktor | Wirkung auf die Capture Rate |
|---|---|
| Weiterer Solar-Zubau | senkend (vertieft das Mittagspreistal) |
| Negativpreis-Stunden | senkend (treffen vor allem Solarstunden) |
| Batteriespeicher | hebend (verlagert Erzeugung in die Abendspitze) |
| Flexible Lasten / Lastverschiebung | hebend (schafft Mittagsnachfrage) |
| Wasserstoff-Elektrolyse | hebend (zusätzliche Nachfrage bei hoher Einspeisung) |
| Stromnachfragewachstum / Elektrifizierung | hebend (hebt das allgemeine Preisniveau) |
| Saisonalität (einstrahlungsarme Monate) | stützend (Einspeisung weniger gebündelt) |
Für die Marktentwicklung ist somit weniger der Solarausbau allein entscheidend als vielmehr das Verhältnis aus Ausbautempo und Flexibilitätsaufbau. Wächst die Flexibilität im Stromsystem mindestens so schnell wie die Solarleistung, kann sich die Capture Rate stabilisieren.
Bedeutung für die Bewertung von PV-Direktinvestments
Für institutionelle Investoren ist die erwartete Entwicklung der Capture Rate über die Laufzeit einer Photovoltaikanlage ein zentraler Werttreiber. Sie bestimmt unmittelbar, welchen Strompreis ein Projekt im Mittel realisiert, und geht damit direkt in die Cashflow-Modelle ein. Eine Anlage, die zwar eine hohe Erzeugung aufweist, ihren Strom aber zu strukturell niedrigen Preisen verkauft, erzielt einen geringeren Erlös je erzeugter Kilowattstunde – ein Effekt, den reine Mengenbetrachtungen nicht abbilden.
Besonders relevant wird die Kennzahl für die Post-Förder-Perspektive. Nach Ablauf der gesetzlichen Förderung – im deutschen EEG-Kontext typischerweise ab dem 21. Betriebsjahr – verkauft eine Anlage ihren Strom vollständig zu Marktkonditionen. In dieser Phase hängt der Erlös ausschließlich vom realisierten Marktwert und damit von der Capture Rate ab. Annahmen zur langfristigen Entwicklung dieser Größe prägen daher maßgeblich den Restwert und die Gesamtrendite eines Direktinvestments.
Eine belastbare Bewertung berücksichtigt deshalb nicht nur das heutige Niveau der Capture Rate, sondern auch deren erwarteten Pfad – einschließlich des Zusammenspiels von weiterem Solarausbau und dem parallelen Aufbau von Speichern, flexiblen Lasten und zusätzlicher Nachfrage. Der SCRI liefert hierfür einen fortlaufend aktualisierten, transparent hergeleiteten Referenzpunkt, an dem sich Modellannahmen messen und im Zeitverlauf plausibilisieren lassen.
Häufige Fragen zum SCRI
Was bedeutet eine Capture Rate von 45 %?
Worin unterscheidet sich die Capture Rate vom Marktwert in Euro?
Lässt sich der Rückgang der Capture Rate aufhalten?
Weiterführende Research-Analysen
Vertiefende, laufend aktualisierte Marktdaten und Analysen zu allen relevanten Märkten für PV-Direktinvestments – aus amtlichen Quellen (Bundesnetzagentur / netztransparenz).
