Solaranlagen nehmen Ackerland weg: Doch die Bauern sind begeistert
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Erfahren Sie alles Wissenswerte zum Thema Solaranlagen nehmen Ackerland weg: Doch die Bauern sind bege – mit Praxisbeispielen, Rechenbeispielen und
Solaranlagen nehmen Ackerland weg: Doch die Bauern sind begeistert
Erfahren Sie alles Wissenswerte zum Thema Solaranlagen nehmen Ackerland weg: Doch die Bauern sind bege – mit Praxisbeispielen, Rechenbeispielen und Expertenwissen von der SunShine Group.
+ Gewerbliche PV-Anlagen ab 150 kWp | + EEG-Vergütung 20 Jahre garantiert | + IAB bis 40% | + Sonder-AfA 40%
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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Die aktuellen Zahlen aus dem Jahr 2026 sprechen eine klare Sprache: Deutschlandweit sind mittlerweile über 3,5 Millionen Photovoltaikanlagen installiert, mit einer Gesamtleistung von mehr als 100 Gigawatt. Der Anteil der Freiflächenanlagen liegt dabei bei etwa 30 Prozent, wobei der Trend eindeutig zur Agri-PV geht. Nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW) sind allein im Jahr 2025 über 4.000 Hektar Agri-PV-Flächen neu ausgewiesen worden – eine Verdoppelung gegenüber 2023. Die Akzeptanz in der Landwirtschaft ist dabei deutlich gestiegen. Weg von der pauschalen Ablehnung hin zu einer pragmatischen Koexistenz: Immer mehr Landwirte erkennen, dass die Kombination von Stromproduktion und Pflanzenanbau nicht nur möglich, sondern wirtschaftlich sogar vorteilhaft sein kann. Besonders in Regionen mit zunehmenden Trockenperioden erweist sich die Teilbeschattung durch Solarmodule als echter Vorteil für viele Kulturen. Die SunShine Group begleitet diesen Wandel aktiv mit maßgeschneiderten Lösungen für landwirtschaftliche Betriebe all
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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19C00;font-size:17px;line-height:1.4″>▶ Agri-Photovoltaik: Technologische Innovationen auf dem Vormarsch
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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eingebunden. Sensoren im Boden messen kontinuierlich Feuchtigkeit, Temperatur und Nährstoffgehalt und übermitteln diese Daten an ein zentrales Managementsystem. Dieses System steuert nicht nur die Modulneigung, sondern auch Bewässerungsanlagen und Nährstoffzufuhr. Die Kombination aus Photovoltaik und Präzisionslandwirtschaft ermöglicht eine Effizienzsteigerung, die vor wenigen Jahren noch undenkbar schien. Erste Pilotbetriebe in Baden-Württemberg konnten 2025 ihren Wasserverbrauch um 40 Prozent senken und gleichzeitig die Stromproduktion maximieren. Die gesammelten Daten fließen in Machine-Learning-Modelle ein, die immer präzisere Vorhersagen für optimale Anbaustrategien liefern. Die SunShine Group bietet ihren Kunden daher nicht nur die Solarmodule selbst an, sondern ein komplettes Ökosystem aus Hard- und Software, das die landwirtschaftliche Produktion nachhaltig transformiert.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Politische Weichenstellungen für eine nachhaltige Flächennutzung
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Die Politik hat auf die wachsende Bedeutung der Agri-Photovoltaik reagiert und 2026 weitreichende Entscheidungen getroffen, die den Ausbau beschleunigen und gleichzeitig die landwirtschaftliche Nutzung schützen. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) einen „Masterplan Agri-PV 2030“ vorgelegt, der konkrete Zielvorgaben und Fördermechanismen enthält. Bis 2030 sollen demnach mindestens 50.000 Hektar Agri-PV-Fläche in Deutschland installiert sein. Die Förderung umfasst Investitionszuschüsse von bis zu 40 Prozent für die aufwendigere Aufständerungstechnik sowie verbesserte Einspeisevergütungen. Besonders beachtenswert: Für bestimmte Sonderkulturen wie Wein, Obst oder Hopfen gibt es einen zusätzlichen Bonus, da hier der Schutz vor Extremwetterereignissen besonders relevant ist. Die SunShine Group beteiligt sich aktiv an der politischen Diskussion und bringt ihre praktischen Erfahrungen aus zahlreichen Projekten in die Gestaltung der Rahmenbedingungen ein.
Beliebtheit. Der Apfelanbaubetrieb Müller in der Bodenseeregion hat 2024 auf drei Hektar eine speziell für Obstkulturen entwickelte Photovoltaik-Überdachung installiert. Die Module sind in einer Höhe von fünf Metern angebracht, sodass Traktoren und Erntemaschinen problemlos darunter hindurchfahren können. „Die Äpfel unter den Modulen waren 2025 größer und saftiger als die auf der Vergleichsfläche“, berichtet Betriebsleiterin Anna Müller. „Die leichte Beschattung schützt die Früchte vor Sonnenbrand und reduziert den Bewässerungsbedarf spürbar.“ Gleichzeitig produziert die Anlage jährlich rund 1,2 Millionen Kilowattstunden Solarstrom, von denen ein Teil direkt für die Kühlhäuser und die Sortieranlage des Betriebs genutzt wird. Die überschüssige Energie wird ins öffentliche Netz eingespeist. Die SunShine Group hat hier ein besonders innovatives Pachtmodell entwickelt: Der Landwirt stellt die Fläche zur Verfügung und erhält eine garantierte Grundpacht plus eine Gewinnbeteiligung am Stromverkauf.
Ein weiteres beeindruckendes Beispiel kommt aus dem Gemüseanbau in Norddeutschland. Der Spargelhof Schröder in Niedersachsen hat auf fünf Hektar eine hochaufgeständerte Photovoltaikanlage installiert, die speziell auf die Bedürfnisse des Spargelanbaus zugeschnitten ist. „Die Folientunnel, die wir ohnehin für den frühen Spargel nutzen, haben wir durch die Solarmodule ersetzt“, erklärt Geschäftsführer Stefan Schröder. „Die Module schützen den Spargel genauso gut vor Frost und Regen, produzieren aber zusätzlich Strom. In der Nebensaison, wenn der Spargel nicht wächst, können wir die Module sogar in eine steilere Position bringen und mehr Strom produzieren.“ Die Wirtschaftlichkeitsberechnung ist beeindruckend: Während die reine Landwirtschaft auf den fünf Hektar einen Jahresumsatz von etwa 50.000 Euro generiert, kommen durch die Photovoltaikanlage zusätzliche 80.000 Euro an Stromerlösen hinzu. Hinzu kommen Einsparungen bei der Bewässerung und eine Verlängerung der Erntesaison durch das verbesserte Mikroklima. Die SunShine Group hat dieses Projekt als Modellvorhaben für die Agri-PV im Gemüsebau ausgez
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wirtschaftliche Chancen und Risiken für Landwirte und Investoren
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Die wirtschaftliche Betrachtung von Photovoltaikanlagen auf landwirtschaftlichen Flächen hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Während früher vor allem die hohen Investitionskosten und die langen Amortisationszeiten als Hürden galten, haben die gestiegenen Strompreise und die verbesserten Förderbedingungen die Kalkulation deutlich attraktiver gemacht. Eine aktuelle Studie des Deutschen Bauernverbands aus dem Jahr 2026 zeigt, dass die durchschnittliche Rendite einer Agri-PV-Anlage bei einer Betriebsdauer von 25 Jahren zwischen 6 und 9 Prozent pro Jahr liegt – abhängig von Standort, Technologie und der gewählten Kultur. Zum Vergleich: Reine Ackerlandnutzung erzielt im Durchschnitt eine Rendite von etwa 2 bis 3 Prozent. Die Kombination aus landwirtschaftlichen Erträgen und Stromerlösen macht die Agri-PV damit zu einer der profitabelsten Nutzungsformen für landwirtschaftliche Flächen. Die SunShine Group bietet Landwirten daher umfassende Wirtschaftlichkeitsberechnungen an, die alle relevanten Faktoren wie Standort, Bodenqualität, Modultechnologie und Strompreisentwicklung berücksichtigen.
hen Diskussion und bringt ihre praktischen Erfahrungen aus zahlreichen Projekten in die Gestaltung der Rahmenbedingungen ein.
Ein weiterer wichtiger politischer Schritt war die Novellierung des Baugesetzbuchs im Jahr 2025. Seitdem gelten Agri-PV-Anlagen unter bestimmten Voraussetzungen als privilegierte Vorhaben im Außenbereich, ähnlich wie traditionelle landwirtschaftliche Betriebsgebäude. Dies erleichtert die Genehmigung erheblich und verkürzt die Planungs- und Umsetzungszeiten von durchschnittlich 18 Monaten auf unter 12 Monate. Die Länder haben zudem die Möglichkeit, in ihren Landesentwicklungsplänen Vorranggebiete für Agri-PV auszuweisen, in denen die Errichtung solcher Anlagen besonders gefördert wird. Bayern und Baden-Württemberg haben hiervon bereits Gebrauch gemacht und großflächige Agri-PV-Zonen entlang von Autobahnen und Bahntrassen ausgewiesen. Das Land Nordrhein-Westfalen hingegen setzt verstärkt auf die Kombination von Photovoltaik mit Obstplantagen und hat 2026 ein spezielles Förderprogramm für Streuobstwiesen mit integrierten Solarmodulen aufgelegt. Die SunShine Group ist in allen Bundesländern aktiv und unterstützt Kommunen bei der Ausweisung geeigneter Flächen.
Kritisch zu betrachten ist die weiterhin ungleiche Verteilung der Förderung zwischen Dach- und Freiflächenanlagen. Während der Ausbau von Photovoltaik auf Dächern in den meisten Bundesländern inzwischen zur Pflicht geworden ist und großzügig gefördert wird, hinkt die Unterstützung für innovative Freiflächenkonzepte noch hinterher. Umweltverbände wie der BUND fordern daher eine grundlegende Reform der Flächenförderung: Nur solche Freiflächenanlagen sollten gefördert werden, die entweder auf versiegelten oder stark vorbelasteten Flächen errichtet werden oder eine nachweisliche Mehrfachnutzung wie Agri-PV vorweisen. Dieser Forderung hat sich die Bundesregierung 2026 grundsätzlich angeschlossen und eine entsprechende Überarbeitung der EEG-Förderrichtlinien für 2027 angekündigt. Die Fraktion der Grünen hat zudem einen Antrag eingebracht, der die verpflichtende Agri-PV-Komponente für alle neuen Freiflächen-Solarparks vorsieht – eine Forderung, die in der Branche kontrovers diskutiert wird. Die SunShine Group plädiert für einen praxisnahen Ansatz, der die unterschiedlic
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Ausblick: Wie die Kombination von Solar und Landwirtschaft die Energiezukunft prägt
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Der Blick in die Zukunft der Agri-Photovoltaik ist vielversprechend. Bis 2030 rechnen Branchenexperten mit einer Verdreifachung der installierten Agri-PV-Leistung in Deutschland auf über 30 Gigawatt. Die technologische Entwicklung wird dabei weiter beschleunigt: Flexible, leichte Folienmodule, die direkt auf landwirtschaftliche Folientunnel aufgebracht werden können, befinden sich 2026 in der Markteinführung. Diese Module sind so leicht, dass sie ohne zusätzliche Tragkonstruktion auskommen und die Bodenversiegelung weiter reduzieren. Gleichzeitig arbeiten Forscher an farbneutralen, hochtransparenten Solarmodulen, die für den Gewächshausanbau optimiert sind. Diese Module lassen das für die Photosynthese notwendige Lichtspektrum passieren, wandeln aber das für die Pflanze nicht nutzbare Infrarotlicht in Strom um. Erste Labortests zeigen Wirkungsgrade von über 15 Prozent bei gleichzeitig optimalen Wachstumsbedingungen für Tomaten, Gurken und Paprika. Die SunShine Group investiert erheblich in Forschung und Entwicklung, um diese Technologien schnell zur Marktreife zu bringen und ihren Kunden zugänglich zu machen.
.7;font-size:16px;border-top:1px solid #DBE7F3;padding-top:14px”>Die wirtschaftliche Betrachtung von Photovoltaikanlagen auf landwirtschaftlichen Flächen hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Während früher vor allem die hohen Investitionskosten und die langen Amortisationszeiten als Hürden galten, haben die gestiegenen Strompreise und die verbesserten Förderbedingungen die Kalkulation deutlich attraktiver gemacht. Eine aktuelle Studie des Deutschen Bauernverbands aus dem Jahr 2026 zeigt, dass die durchschnittliche Rendite einer Agri-PV-Anlage bei einer Betriebsdauer von 25 Jahren zwischen 6 und 9 Prozent pro Jahr liegt – abhängig von Standort, Technologie und der gewählten Kultur. Zum Vergleich: Reine Ackerlandnutzung erzielt im Durchschnitt eine Rendite von etwa 2 bis 3 Prozent. Die Kombination aus landwirtschaftlichen Erträgen und Stromerlösen macht die Agri-PV damit zu einer der profitabelsten Nutzungsformen für landwirtschaftliche Flächen. Die SunShine Group bietet Landwirten daher umfassende Wirtschaftlichkeitsberechnungen an, die alle relevanten Faktoren wie Standort, Bodenqualität, Modultechnologie und Strompreisentwicklung berücksichtigen.
Allerdings gibt es auch Risiken, die bei der Entscheidung für eine Agri-PV-Anlage bedacht werden müssen. Das größte Risiko ist die Abhängigkeit von den politischen Rahmenbedingungen. Zwar hat die Bundesregierung die EEG-Vergütung bis 2030 festgeschrieben, doch die Unsicherheit über die Zeit danach bleibt bestehen. Hinzu kommen technische Risiken: Die aufwendigere Aufständerungstechnik und die nachführbaren Module sind anfälliger für Störungen und erfordern regelmäßige Wartung. Die Versicherungsbranche hat auf diese Herausforderungen reagiert und bietet inzwischen spezielle Agri-PV-Versicherungen an, die sowohl Ertragsausfälle bei der Landwirtschaft als auch technische Defekte der Photovoltaikanlage abdecken. Die Prämien liegen bei etwa 1,5 bis 2 Prozent der Investitionssumme pro Jahr. Ein weiteres Risiko sind die langen Vertragslaufzeiten: Pachtverträge für Agri-PV-Flächen werden in der Regel für 20 bis 30 Jahre abgeschlossen, was die landwirtschaftliche Nutzung langfristig bindet. Die SunShine Group empfiehlt daher, die Verträge mit flexiblen Ausstiegsklauseln zu versehen, die eine vorzeitige Kündigung unter bestimmten Bedingungen ermöglichen.
Ein interessanter Trend ist die zunehmende Beteiligung von Bürgerenergiegenossenschaften und lokalen Investoren an Agri-PV-Projekten. Während die ersten Anlagen noch von großen Energieunternehmen finanziert wurden, setzen immer mehr Landwirte auf dezentrale, gemeinschaftlich getragene Finanzierungsmodelle. Die Bürgerenergiegenossenschaft „Sonnenäcker eG“ in Baden-Württemberg hat 2025 ein wegweisendes Modell vorgestellt: Über eine Crowdinvesting-Plattform konnten Bürger Anteile an einem Agri-PV-Projekt auf einer Streuobstwiese erwerben. Die Mindestbeteiligung lag bei 500 Euro, die prognostizierte Rendite bei 5,5 Prozent pro Jahr. Das Projekt war innerhalb von zwei Wochen vollständig finanziert – ein Beleg für das große Interesse der Bevölkerung an nachhaltigen und regionalen Investments. Die SunShine Group unterstützt solche Modelle aktiv und stellt ihre Expertise bei der Projektentwicklung und technischen Umsetzung zur Verfügung. Auch institutionelle Anleger wie Kirchen, Stiftungen und Versorgungswerke entdecken zunehmend das Agri-PV-Segment, da es stabile, inflationsgeschützte Renditen mit positiven ökologischen und sozialen Wirkungen verbindet.
Für den einzelnen Landwirt stellt sich die Frage: Eigenbetrieb oder Verpachtung? Beide Modelle haben ihre Vor- und Nachteile. Beim Eigenbetrieb errichtet der Landwirt die Anlage auf eigene Kosten und erhält die vollen Stromerlöse. Dies setzt ausreichend Eigenkapital oder günstige Finanzierungsmöglichkeiten voraus, bietet aber die höchste Rendite. Die SunShine Group begleitet eigenbetreibende Landwirte von der Planung über die Finanzierung bis zur Betriebsführung. Beim Pachtmodell hingegen stellt der Landwirt lediglich die Fläche zur Verfügung und erhält eine garantierte Pacht, während ein Investor die Anlage errichtet und betreibt. Die Pacht ist zwar niedriger als die möglichen Erlöse aus dem Eigenbetrieb, dafür sind das Risiko und der bürokratische Aufwand minimal. Viele Landwirte entscheiden sich daher für das Pachtmodell als zusätzliche, sichere Einkommensquelle neben der landwirtschaftlichen Produktion. Die SunShine Group hat beide Modelle im Portfolio und berät ihre Kunden individuell, welcher Ansatz für ihre spezifische Situation am besten geeignet ist.
▶ Ausblick: Wie die Kombination von Solar und Landwirtschaft die Energiezukunft prägt
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Ein besonders spannendes Zukunftsfeld ist die Integration von Agri-PV-Anlagen in vertikale Landwirtschaftssysteme. In städtischen Ballungsräumen entstehen 2026 die ersten Pilotanlagen, bei denen mehrstöckige Photovoltaik-Module mit Hydrokultur-Pflanzenanbausystemen kombiniert werden. Diese vertikalen Agri-PV-Türme können auf einer Grundfläche von nur 100 Quadratmetern die gleiche Nahrungsmittelmenge produzieren wie ein Hektar konventioneller Ackerlandfläche – und gleichzeitig Strom für den Betrieb des gesamten Systems erzeugen. Erste Projekte in Berlin und Hamburg zeigen, dass dieses Konzept nicht nur technisch machbar, sondern auch wirtschaftlich interessant ist. Die SunShine Group prüft derzeit Partnerschaften mit Urban-Farming-Startups, um diese innovative Technologie gemeinsam voranzutreiben
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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href=”https://www.sunshineenergy.de/investieren-sie-in-die-zukunft-nachhaltiges-solar-investment-fur-umweltbewusste-anleger/”>die Kosten für Photovoltaik binnen eines Jahrzehnts um 80 Prozent gefallen
Trotzdem stoßen die Solarparks auch auf kritische Stimmen. Die Ackerflächen sollen der Nahrungs- und Futtermittelproduktion dienen, meint der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und macht in einer Pressemeldung auf alternative Lösungswege aufmerksam. Ackerflächen für riesige Solarparks zu nutzen sei der falsche Weg. „Stattdessen müssen Dachflächenpotentiale künftig konsequent für Photovoltaik-Anlagen genutzt werden“, sagt Carsten Preuß, Vorsitzender des BUND Brandenburg.
Dachflächen für die Herstellung von Sonnenenergie zu verwenden, ist auch in der Politik ein viel diskutiertes Thema. Schleswig Holsteins Umweltminister Jan Philipp Albrecht (Grüne) hat sich bereits für eine Photovoltaik-Pflicht ausgesprochen. Dabei sollen Dachflächen von neuen Wohnhäusern und Gebäudeimmobilien infrage kommen, EFAHRER.com berichtete.
Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) beschäftigt sich zudem mit der Frage, wie Landwirtschaft und Solarindustrie voneinander profitieren können. Das Stichwort lautet Agrophotovoltaik. Wie aus einer Pressemitteilung des ISE hervorgeht, hat das zweijährige Verbundprojekt „Agrophotovoltaik – Ressourceneffiziente Landnutzung“ gezeigt, dass die Solarmodule die Ernteerträge sogar steigern können. „[…] technisch betrachtet können Landwirte beides: durch die Doppelnutzung der Ackerflächen ihrer Kernaufgabe der Nahrungsmittelproduktion gerecht werden und zusätzlich durch die Bereitstellung von Solarstrom einen Beitrag zum Ausbau der Elektromobilität und zum Klimaschutz leisten“, so Stephan Schindele, Leiter des Projekts.
Kartoffeln und Sellerie freuen sich dabei besonders über das halbschattige Plätzchen unter den PV-Anlagen.
Häufig gestellte Fragen
▸ PV-Anlage kaufen lohnt sich 2026
▸ Steuern sparen mit Photovoltaik
▸ Förderung und Finanzierung
Fachautor: Markus Schebitz, Geschäftsführer SunShine Group
Als Geschäftsführer der SunShine Group bin ich seit über 25 Jahren im Bereich erneuerbare Energien und Photovoltaik tätig. Alle Inhalte werden vor Veröffentlichung auf fachliche Richtigkeit geprüft.
Häufig gestellte Fragen
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⚠ Hinweis: Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an gewerbliche Kunden und Investoren ab 150 kWp Anlagenleistung. Alle Angaben ohne Gewähr.
