Intraday-Handel für PV und Batteriespeicher: Zusatzerlöse für gewerbliche Anlagenbetreiber 2026
PHOTOVOLTAIK DIREKTINVESTMENT
Wie gewerbliche Betreiber von Photovoltaik-Großanlagen und Batteriespeichern durch aktive Intraday-Vermarktung und Co-Location zusätzliche Erlöse erschließen – inklusive EPEX-15-Minuten-Umstellung 2026.
Wie gewerbliche Betreiber von Photovoltaik-Großanlagen und Batteriespeichern durch aktive Intraday-Vermarktung und Co-Location zusätzliche Erlöse erschließen – inklusive EPEX-15-Minuten-Umstellung 2026.
Intraday-Handel für PV und Batteriespeicher: Zusatzerlöse für gewerbliche Anlagenbetreiber 2026

Zum 3. November 2026 stellt die Schweiz ihren Strommarkt auf 15-Minuten-Marktzeiteinheiten um und folgt damit der EPEX Spot, die diesen Schritt bereits 2025 europaweit im Day-Ahead- und Intraday-Handel vollzogen hat – als Konsequenz der EU-weiten Marktkopplungsvorgabe (Quelle: EPEX Spot). Für gewerbliche Betreiber von Photovoltaik-Großanlagen und Batteriespeichern ist das mehr als eine technische Randnotiz im europäischen Strommarktdesign. Die feinere zeitliche Auflösung des Marktes bildet die tatsächliche Erzeugungs- und Verbrauchsdynamik präziser ab – und genau dort, wo Prognosen und Realität kurzfristig auseinanderlaufen, entsteht wirtschaftlicher Spielraum, der sich über eine durchdachte Vermarktungsstrategie erschließen lässt.
Für Betreiber, die ihre Anlage bislang ausschließlich über die EEG-Marktprämie im Day-Ahead-Fenster vermarkten lassen, wird 2026 zum Jahr, in dem sich die Frage nach einer Multi-Market-Strategie stellt. Nicht als Notwendigkeit zur Risikoabwehr, sondern als Chance, das wirtschaftliche Potenzial der eigenen Anlage vollständiger auszuschöpfen.
Intraday-Handel vs. Day-Ahead-Handel: die zentrale Unterscheidung
Der Day-Ahead-Handel ist die tägliche Auktion, in der Strommengen für den Folgetag gehandelt werden – die Preise stehen am Vortag fest, basierend auf den zu diesem Zeitpunkt verfügbaren Wetter- und Lastprognosen. Der Intraday-Handel setzt genau dort an, wo diese Prognosen an ihre Grenzen stoßen: Er ermöglicht kurzfristigen Stromhandel bis wenige Minuten vor der tatsächlichen Lieferung, um Abweichungen zwischen prognostizierter und tatsächlicher Erzeugung beziehungsweise Last nachträglich auszugleichen (Quelle: Next Kraftwerke).
Für eine PV-Anlage bedeutet das konkret: Weicht die tatsächliche Sonneneinstrahlung von der am Vortag prognostizierten Erzeugung ab – etwa durch kurzfristig aufziehende Bewölkung oder eine unerwartet klare Wetterlage – lässt sich diese Differenz im Intraday-Markt nachjustieren, anstatt sie unkontrolliert als Ausgleichsenergie abzurechnen. Der Intraday-Markt gliedert sich dabei in zwei Handelsformen: die Intraday-Auktion mit festen Handelszeitpunkten und den kontinuierlichen Intraday-Handel, der fortlaufend bis kurz vor Lieferung läuft. Beide Fenster lassen sich für die Feinsteuerung der Vermarktung nutzen.
Warum das 2026 für PV-Betreiber wirtschaftlich relevanter wird
Der Ausbau der Photovoltaik in Deutschland hat einen Effekt verstärkt, der in der Fachliteratur als Marktwert-Verfall oder Cannibalization-Effekt bezeichnet wird: Weil viele PV-Anlagen zur gleichen Zeit – nämlich bei Sonnenschein – Strom einspeisen, sinkt der Marktwert der eingespeisten Kilowattstunde in genau diesen Stunden systematisch ab (Quelle: ScienceDirect). Wer seine Anlage ausschließlich über die klassische Marktprämie ohne aktive Intraday-Optimierung vermarkten lässt, ist diesem Effekt strukturell ausgesetzt und partizipiert nicht an den Preisspitzen, die außerhalb der PV-Erzeugungsstunden entstehen. Die monatlichen Marktwertübersichten der Netztransparenz zeigen diese Entwicklung transparent und sind eine der zentralen Referenzquellen für die Bewertung der eigenen Vermarktungsstrategie (Quelle: Netztransparenz.de).
Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Marktanalyse für 2025, dass auch die reinen Erlöspotenziale für stationäre Batteriespeicher in Deutschland zurückgegangen sind – Grund ist die zunehmende Marktsättigung und der wachsende Wettbewerb im Regelenergie- und Intraday-Markt (Quelle: PV Magazine). Diese Entwicklung ist kein Grund, auf eine aktive Vermarktung zu verzichten, sondern ein klares Signal an den Markt: Der wirtschaftlich relevante Ansatz ist nicht die Spekulation auf einen einzelnen Markt, sondern die kombinierte, professionell gesteuerte Teilnahme an mehreren Märkten gleichzeitig – Day-Ahead-Auktion, Intraday-Auktion, kontinuierlicher Intraday-Handel und Regelenergiemarkt. Diese sogenannte Multi-Market-Optimierung verteilt das Erlösrisiko auf mehrere Marktsegmente und reduziert die Abhängigkeit von der Preisentwicklung eines einzelnen Handelsfensters.
Für gewerbliche Anlagenbetreiber heißt das: Die Umstellung auf 15-Minuten-Produkte bei der EPEX Spot ist kein isoliertes technisches Detail, sondern der regulatorische Rahmen, der eine noch feinere und damit wirtschaftlich präzisere Steuerung der eigenen Erzeugungs- und Speicherfahrpläne ermöglicht. Wer diesen Rahmen aktiv nutzt, verschiebt sich vom reinen Preisnehmer im Day-Ahead-Markt hin zu einem Akteur, der Erzeugungsflexibilität gezielt in Erlöse übersetzt.
Praktische Voraussetzungen für die Marktteilnahme
Bevor eine gewerbliche PV-Anlage aktiv am Intraday-Handel teilnehmen kann, müssen mehrere regulatorische und technische Grundlagen erfüllt sein. Diese Voraussetzungen sind kein zusätzlicher Aufwand, der on top zur bestehenden EEG-Vermarktung kommt – sie sind für größere gewerbliche Anlagen ohnehin verpflichtend und damit bereits Teil der Betriebsrealität.
Direktvermarktungspflicht ab 100 kWp
Gewerbliche PV-Anlagen ab 100 kWp installierter Leistung unterliegen der gesetzlichen Pflicht zur Direktvermarktung nach EEG; ab 150 kWp gilt diese Pflicht ohnehin uneingeschränkt (Quelle: Interconnector). Das bedeutet: Der erzeugte Strom wird nicht mehr über eine feste Einspeisevergütung abgerechnet, sondern muss aktiv am Strommarkt vermarktet werden. Ein Direktvermarkter beziehungsweise Aggregator übernimmt dabei den Marktzugang, das Bilanzkreismanagement, die Fahrplanmeldung, die Erzeugungsprognose sowie das Ausgleichsenergierisiko. Für den Anlagenbetreiber bedeutet das: Die regulatorische Grundlage für eine aktive Intraday-Vermarktung ist bei entsprechender Anlagengröße bereits gegeben – die Frage ist nur noch, wie konsequent dieser Marktzugang genutzt wird.
Bilanzkreismanagement als Rückgrat der Vermarktung
Jede Markteinspeisung muss einem Bilanzkreis zugeordnet werden, über den Erzeugung und Prognose gegeneinander abgeglichen werden. Weicht die tatsächliche Einspeisung von der gemeldeten Fahrplanprognose ab, entsteht Ausgleichsenergie – und genau hier setzt der Intraday-Handel an, um solche Abweichungen kurzfristig und zu marktgerechten Konditionen zu korrigieren, statt sie zu ungünstigeren Ausgleichsenergiepreisen abrechnen zu lassen. Ein professionell geführtes Bilanzkreismanagement ist damit die technische Grundlage, auf der jede Intraday-Strategie aufbaut.
Fernsteuerbarkeit und Redispatch 2.0
Ab 100 kWp ist die Fernsteuerbarkeit der Anlage – also die Möglichkeit, Einspeiseleistung ferngesteuert zu reduzieren oder zu regeln – ebenso Pflichtvoraussetzung für die Marktteilnahme wie die Einbindung in Redispatch 2.0, das Verfahren zur Behebung von Netzengpässen durch Netzbetreiber. Diese technische Infrastruktur, die ohnehin für den Netzanschluss vorgeschrieben ist, ist zugleich die Basis für eine aktive und flexible Vermarktungsstrategie: Wer fernsteuerbar und redispatch-fähig ist, kann Erzeugungs- und Speicherfahrpläne kurzfristig anpassen und damit Intraday-Chancen tatsächlich nutzen.
Co-Location von PV und Speicher: der strategische Hebel

Den größten strategischen Vorteil im Intraday-Handel bietet die sogenannte Co-Location – die gemeinsame Errichtung von Photovoltaik-Anlage und Batteriespeicher am selben Netzanschlusspunkt. Diese Konstellation erlaubt es, PV-Überschussstrom aus Stunden mit niedrigen oder sogar negativen Preisen gezielt zu speichern, anstatt ihn zu einem ungünstigen Zeitpunkt ins Netz einzuspeisen, und ihn stattdessen in Zeitfenstern mit höherem Marktwert im Intraday-Handel zu vermarkten (Quelle: Interconnector).
Neben der reinen Verschiebung von Erzeugungsstunden in wertvollere Vermarktungsfenster bringt Co-Location zwei weitere strukturelle Vorteile mit sich:
Bessere Netzanschlussauslastung: Da PV und Speicher sich denselben Netzanschlusspunkt teilen, kann die vorhandene Anschlusskapazität effizienter genutzt werden – Erzeugungsspitzen, die sonst am Netzanschlusspunkt begrenzt würden, lassen sich zwischenspeichern statt ungenutzt zu bleiben.
Bilanzkreiskorrektur bei Prognoseabweichungen: Weicht die tatsächliche PV-Erzeugung von der gemeldeten Prognose ab, kann der Speicher innerhalb des gemeinsamen Bilanzkreises kurzfristig gegensteuern und damit Ausgleichsenergiekosten reduzieren, die sonst bei einer reinen PV-Anlage ohne Speicherpuffer anfallen würden.
Für gewerbliche Investoren bedeutet das: Ein Batteriespeicher ist im Kontext des Intraday-Handels nicht primär eine eigenständige Erlösquelle über Einzelmarkt-Arbitrage, sondern vor allem ein strategisches Instrument zur Flexibilisierung der gesamten PV-Vermarktung. Genau diese Multi-Market-Logik – Day-Ahead, Intraday-Auktion, kontinuierlicher Intraday-Handel und Regelenergiemarkt kombiniert – ist der Ansatz, den professionelle Direktvermarkter und Aggregatoren heute verfolgen, um das wirtschaftliche Potenzial von PV- und Speicheranlagen vollständig auszuschöpfen.
Was das für die Investitionsentscheidung bedeutet
Wer heute in eine gewerbliche PV-Anlage mit Batteriespeicher investiert, sollte die Vermarktungsstrategie von Anfang an als integralen Bestandteil der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mitdenken – nicht als nachgelagerte Optimierung nach Inbetriebnahme. Die regulatorischen Grundlagen dafür – Direktvermarktungspflicht, Fernsteuerbarkeit, Redispatch-2.0-Fähigkeit – sind bei entsprechender Anlagengröße ohnehin verpflichtend. Die eigentliche unternehmerische Entscheidung liegt darin, wie konsequent diese vorhandene Infrastruktur für eine aktive Multi-Market-Vermarktung genutzt wird, und mit welchem Direktvermarktungspartner diese Strategie umgesetzt wird.
Die Umstellung der EPEX Spot auf 15-Minuten-Marktzeiteinheiten und die bevorstehende Anpassung des Schweizer Marktes zum 3. November 2026 sind dabei keine Randerscheinungen, sondern der europaweite regulatorische Trend, der eine immer präzisere, kurzfristigere und damit für gut aufgestellte Betreiber lukrativere Marktteilnahme ermöglicht.

Häufig gestellte Fragen zum Intraday-Handel für PV und Speicher
Was ist der Unterschied zwischen Intraday-Handel und Day-Ahead-Handel bei PV-Anlagen?
Der Day-Ahead-Handel ist eine tägliche Auktion, bei der Strommengen für den Folgetag gehandelt werden – die Preise basieren auf den zu diesem Zeitpunkt verfügbaren Prognosen. Der Intraday-Handel ermöglicht dagegen kurzfristigen Handel bis wenige Minuten vor der Lieferung und dient dazu, Abweichungen zwischen prognostizierter und tatsächlicher Erzeugung nachträglich auszugleichen.
Ab welcher Anlagengröße besteht eine Pflicht zur Direktvermarktung?
Gewerbliche PV-Anlagen ab 100 kWp unterliegen der Pflicht zur Direktvermarktung nach EEG. Ab 150 kWp gilt diese Pflicht ohnehin uneingeschränkt. Ab diesem Zeitpunkt übernimmt ein Direktvermarkter den Marktzugang, das Bilanzkreismanagement und die Fahrplanmeldung anstelle einer festen Einspeisevergütung.
Was bedeutet die Umstellung der EPEX Spot auf 15-Minuten-Produkte für Betreiber?
Die europaweite Umstellung auf 15-Minuten-Marktzeiteinheiten im Day-Ahead- und Intraday-Handel ermöglicht eine feinere zeitliche Steuerung von Erzeugung und Vermarktung. Für PV- und Speicherbetreiber bedeutet das mehr Handelsfenster pro Tag und damit mehr Möglichkeiten, kurzfristige Prognoseabweichungen gezielt am Markt auszugleichen.
Warum sinkt der Marktwert von Solarstrom trotz wachsender PV-Erzeugung?
Weil viele PV-Anlagen gleichzeitig bei Sonnenschein einspeisen, entsteht ein Angebotsüberhang in genau diesen Stunden, der den Marktpreis in diesem Zeitfenster systematisch drückt. Dieser sogenannte Cannibalization-Effekt ist einer der Hauptgründe, warum eine reine Marktprämien-Vermarktung ohne Intraday-Optimierung an Wirtschaftlichkeit verliert.
Welche technischen Voraussetzungen braucht eine Anlage für die Intraday-Vermarktung?
Erforderlich sind unter anderem Fernsteuerbarkeit der Einspeiseleistung, die Einbindung in Redispatch 2.0 sowie eine funktionierende Anbindung an einen Bilanzkreis. Diese Voraussetzungen sind ab 100 kWp ohnehin für den Netzanschluss verpflichtend und bilden gleichzeitig die technische Grundlage für eine aktive Marktvermarktung.
Was ist ein Bilanzkreis und warum ist er für die Vermarktung relevant?
Ein Bilanzkreis gleicht gemeldete Fahrplanprognosen mit der tatsächlichen Einspeisung ab. Weichen beide Werte voneinander ab, entsteht Ausgleichsenergie. Der Intraday-Handel erlaubt es, solche Abweichungen kurzfristig zu marktgerechten Konditionen zu korrigieren, statt sie zu ungünstigeren Ausgleichsenergiepreisen abrechnen zu lassen.
Was ist Redispatch 2.0 und welche Rolle spielt es für gewerbliche PV-Anlagen?
Redispatch 2.0 ist das Verfahren, mit dem Netzbetreiber Netzengpässe durch gezielte Anpassung von Einspeiseleistungen beheben. Ab 100 kWp ist die Einbindung in dieses Verfahren Pflichtvoraussetzung für die Marktteilnahme und Teil der ohnehin erforderlichen Fernsteuerbarkeits-Infrastruktur.
Was bringt die Kombination von PV-Anlage und Batteriespeicher am selben Netzanschlusspunkt konkret?
Diese sogenannte Co-Location erlaubt es, PV-Überschuss aus Niedrigpreis- oder Negativpreisstunden zu speichern und in höherpreisigen Intraday-Fenstern zu vermarkten. Zusätzlich verbessert sie die Auslastung des gemeinsamen Netzanschlusses und ermöglicht eine schnellere Korrektur von Prognoseabweichungen innerhalb des Bilanzkreises.
Ist Intraday-Vermarktung auch für kleinere Gewerbedächer zwischen 100 und 500 kWp sinnvoll?
Ab 100 kWp besteht die Direktvermarktungspflicht ohnehin, unabhängig von einer aktiven Intraday-Strategie. Da der Marktzugang und die technischen Voraussetzungen bereits vorhanden sind, lässt sich die vorhandene Infrastruktur über einen geeigneten Direktvermarkter auch für kleinere gewerbliche Anlagen für eine Multi-Market-Vermarktung nutzen.
Übernimmt der Direktvermarkter das komplette Marktrisiko der Vermarktung?
Der Direktvermarkter übernimmt den operativen Marktzugang, die Prognoseerstellung, das Bilanzkreismanagement und die Fahrplanmeldung. Der konkrete Umfang der Risikoübernahme unterscheidet sich je nach Vermarktungsmodell und vertraglicher Ausgestaltung und sollte bei der Auswahl des Partners genau geprüft werden.
Was passiert bei Prognoseabweichungen zwischen gemeldeter und tatsächlicher Einspeisung?
Weicht die tatsächliche Erzeugung von der Prognose ab, wird die Differenz über Ausgleichsenergie abgerechnet, sofern sie nicht vorher über den Intraday-Markt korrigiert wurde. Ein Batteriespeicher am selben Netzanschlusspunkt kann solche Abweichungen zusätzlich innerhalb des Bilanzkreises kurzfristig ausgleichen.
Worauf sollten gewerbliche Betreiber bei der Auswahl eines Direktvermarkters achten?
Relevant sind unter anderem die Erfahrung im Multi-Market-Handel über Day-Ahead, Intraday-Auktion, kontinuierlichen Intraday-Handel und Regelenergiemarkt, die technische Anbindung an Fernsteuerbarkeit und Redispatch 2.0 sowie Transparenz bei Prognosequalität und Bilanzkreismanagement. Eine strukturierte Auswahl dieses Partners ist Teil einer soliden Investitionsentscheidung.
Über den Autor: Markus Schebitz, Geschäftsführer SunShine Group. Markus Schebitz verantwortet bei der SunShine Group die strategische Ausrichtung gewerblicher Photovoltaik- und Batteriespeicher-Investments und begleitet Investoren bei der wirtschaftlichen Einordnung regulatorischer Marktentwicklungen wie der EPEX-Umstellung auf 15-Minuten-Produkte.
Die SunShine Group begleitet gewerbliche PV- und Batteriespeicher-Investoren dabei, die Direktvermarktungspflicht und die technischen Voraussetzungen für Fernsteuerbarkeit und Redispatch 2.0 nicht nur regulatorisch zu erfüllen, sondern als Grundlage für eine professionelle Vermarktungsstrategie im Rahmen des PV-Investments zu nutzen. Von der Auswahl eines geeigneten Direktvermarktungspartners bis zur strategischen Auslegung der Co-Location von PV und Speicher: Investoren, die frühzeitig eine Multi-Market-Perspektive in ihre Investitionsplanung integrieren, positionieren ihre Anlage strukturell besser für die kommenden Marktveränderungen. Sprechen Sie mit der SunShine Group über die Einbindung einer professionellen Vermarktungsstrategie in Ihr gewerbliches PV- und Speicherprojekt.
