Erfahren Sie alles Wissenswerte zum Thema Energiewende: Wo kommt künftig der Strom für Bayern her? – mit Praxisbeispielen, Rechenbeispielen und
Energiewende: Wo kommt künftig der Strom für Bayern her?
Erfahren Sie alles Wissenswerte zum Thema Energiewende: Wo kommt künftig der Strom für Bayern her? – mit Praxisbeispielen, Rechenbeispielen und Expertenwissen von der SunShine Group.
+ Gewerbliche PV-Anlagen ab 150 kWp | + EEG-Vergütung 20 Jahre garantiert | + IAB bis 40% | + Sonder-AfA 40%
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Erfolgsfaktoren und Praxistipps fuer Ihre PV-Investition
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Die Investition in eine Photovoltaikanlage ist eine der attraktivsten Möglichkeiten, langfristig von steigenden Strompreisen zu profitieren und gleichzeitig einen aktiven Beitrag zur Energiewende zu leisten. Bevor Sie jedoch in eine PV-Anlage investieren, sollten Sie einige zentrale Erfolgsfaktoren beachten, die maßgeblich über die Rendite Ihrer Investition entscheiden.

Der Standort ist der wichtigste Erfolgsfaktor für jede PV-Investition. Eine Südausrichtung mit einer Dachneigung zwischen 20 und 35 Grad liefert die höchsten Erträge, aber auch Ost-West-Ausrichtungen sind wirtschaftlich sinnvoll, da sie eine breitere Einspeisung über den Tag ermöglichen. Die Verschattungsanalyse ist ebenfalls entscheidend: Selbst kleine Verschattungen durch Bäume, Schornsteine oder Nachbargebäude können den Ertrag einer Anlage um 10 bis 25 Prozent reduzieren. Moderne Planungstools und Drohnenbefliegungen helfen, diese Risiken frühzeitig zu identifizieren.
Die Wahl der Komponenten ist der zweite Schlüsselfaktor. Hochwertige Solarmodule von Tier-1-Herstellern wie Trina Solar, Longi oder JA Solar bieten Leistungsgarantien von 25 Jahren und eine jährliche Degradation von nur 0,3 bis 0,5 Prozent. Das bedeutet, dass Ihre Anlage auch nach 25 Jahren noch über 88 Prozent ihrer ursprünglichen Leistung erbringt. Beim Wechselrichter sollten Sie auf Markenqualität von Herstellern wie SMA, Fronius oder Huawei setzen, die Wirkungsgrade von bis zu 99 Prozent erreichen und über integrierte Überwachungsfunktionen verfügen.
Die Wirtschaftlichkeitsberechnung ist der dritte entscheidende Faktor. Eine professionelle Kalkulation berücksichtigt nicht nur die Anschaffungskosten und die EEG-Vergütung, sondern auch die Strompreisersparnis durch Eigenverbrauch, die steuerlichen Vorteile wie den Investitionsabzugsbetrag (IAB) nach Paragraph 7g EStG, die
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wichtige Aspekte fuer Ihre PV-Investition: Absicherung und Planung
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Bei der Planung einer gewerblichen PV-Investition sollten einige wichtige Aspekte beruecksichtigt werden, die haeufig uebersehen werden. Die Absicherung der Anlage durch eine umfassende Versicherung ist essentiell. Eine PV-
Betreiberhaftpflichtversicherung deckt Personen- und Sachschaeden ab, die durch den Betrieb der Anlage entstehen koennen. Eine Ertragsausfallversicherung schuetzt vor finanziellen Einbussen bei technischen Stoerungen, Moduldefekten oder Wechselrichterschaden. Die Kosten fuer die Versicherung liegen bei 300 bis 800 Euro pro Jahr und sind als Betriebsausgaben abziehbar. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Wahl des richtigen Zeitpunkts fuer die Inbetriebnahme. Die EEG-Verguetung sinkt monatlich um 1 Prozent (Degression). Je frueher Ihre Anlage ans Netz geht, desto hoeher die Verguetung fuer die gesamte 20-jaehrige Laufzeit. Ein frueher Inbetriebnahmezeitpunkt ist daher ein entscheidender Faktor fuer die Rendite. Auch die Wahl der richtigen Einspeisevariante (Volleinspeisung vs. Teileinspeisung) hat erheblichen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit. Bei Unternehmen mit hohem Tagesstromverbrauch ist die Teileinspeisung mit Eigenverbrauch in der Regel die renditestaerkere Variante. Bei Unternehmen mit geringem Verbrauch oder reinen Investorenmodellen ist die Volleinspeisung die bessere Wahl. Die SunShine Group berate ihre Kunden unabhaengig und erstellt fuer jede Variante eine individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung, damit die optimale Entscheidung auf Basis fundierter Zahlen getroffen werden kann.
Gewerbliche Photovoltaik 2026: Rahmenbedingungen und Marktentwicklung
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Der Markt fuer gewerbliche Photovoltaik in Deutschland befindet sich 2026 in einer dynamischen Wachstumsphase. Die Bundesregierung hat im Rahmen der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ehrgeizige Ausbauziele festgelegt: Bis 2030 sollen 215 Gigawatt Photovoltaik-Leistung installiert sein. Das ist eine Verdreifachung der aktuell installierten Leistung von rund 70 Gigawatt. Um dieses Ziel zu erreichen, muessen in den naechsten fuenf Jahren jedes Jahr rund 20 Gigawatt neu installiert werden – ein gewaltiger Schub fuer die gesamte Branche. Fuer gewerbliche
Betreiber ab 150 kWp eroeffnet dieser Ausbau einzigartige Chancen. Die
Investitionskosten fuer PV-Anlagen sind in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken: Waehrend eine 150-kWp-Anlage im Jahr 2020 noch rund 250.000 Euro kostete, liegt der Preis heute bei etwa 180.000 Euro netto – ein Rueckgang von ueber 28 Prozent. Gleichzeitig sind die Strompreise fuer Gewerbekunden von durchschnittlich 18 Cent/kWh im Jahr 2020 auf heute 22 bis 28 Cent/kWh gestiegen. Diese gegenlaeufige Preisentwicklung macht Photovoltaik zu einer der renditestaerksten Investitionen fuer Unternehmen. Die SunShine Group als Teil der SunShine Group hat diesen Trend fruehzeitig erkannt und realisiert seit ueber 10 Jahren gewerbliche PV-Projekte fuer Unternehmen und Investoren. Mit ueber 120 realisierten Anlagen und einem Gesamtvolumen von mehr als 50 Megawatt gehoeren wir zu den erfahrensten Anbietern fuer gewerbliche Photovoltaik in Deutschland. Unser Ansatz: Wir planen, finanzieren, installieren und betreiben PV-Anlagen auf Gewerbedaechern – schluesselfertig aus einer Hand. Der Kunde profitiert von garantierten EEG-Einnahmen ueber 20 Jahre, erheblichen Steuervorteilen durch IAB und Sonder-AfA sowie einer professionellen Betriebsfuehrung durch unser erfahrenes Team.
Technische Grundlagen und Komponenten einer gewerblichen PV-Anlage
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Eine gewerbliche Photovoltaikanlage besteht aus mehreren technischen Komponenten, deren Zusammenspiel fuer den langfristigen Erfolg der Investition entscheidend ist. Die Solarmodule sind das Herzstueck der Anlage. Moderne monokristalline Module erreichen Wirkungsgrade von 21 bis 24 Prozent und haben eine Leistung von 400 bis 500 Watt pro Modul. Die Module sind mit einer Leistungsgarantie von 25 Jahren (mindestens 80 Prozent der Nennleistung) und einer Produktgarantie von 10 bis 15 Jahren ausgestattet. Hochwertige Module von Tier-1-Herstellern verlieren pro Jahr nur 0,3 bis 0,5 Prozent ihrer Leistung (Degradation). Nach 25 Jahren produzieren sie also immer noch ueber 88 Prozent ihrer urspruenglichen Leistung. Der
Wechselrichter wandelt den Gleichstrom der Module in netzkonformen Wechselstrom um und ist das technisch anspruchsvollste Bauteil der Anlage. Moderne
Wechselrichter erreichen Wirkungsgrade von 97 bis 99 Prozent und verfuegen ueber integrierte Funktionen zur Netzuberwachung, Fehlererkennung und Ferndiagnose. Die Lebensdauer eines Wechselrichters betraegt 10 bis 15 Jahre, danach muss er ausgetauscht werden. Die Kosten fuer den Wechselrichtertausch liegen bei 10.000 bis 15.000 Euro fuer eine 150-kWp-Anlage. Das Montagesystem befestigt die Module auf dem Dach. Fuer gewerbliche Flachdaecher werden in der Regel aufgestaenderte Systeme mit Ballastierung (Beschwerung durch Betonsteine) verwendet, die keine Dachdurchdringung erfordern. Fuer Schraegdaecher kommen Dachhaken- oder Schienensysteme zum Einsatz. Die Verkabelung erfolgt mit speziellen PV-Kabeln (Solarleitung), die UV-bestaendig sind und fuer den Ausseneinsatz zugelassen sind. Der Ueberspannungsschutz schuetzt die Anlage vor Blitzeinschlag und Ueberspannungen aus dem Netz. Ein professionelles Monitoring-System ueberwacht die Erträge in Echtzeit und meldet Stoerungen sofort per E-Mail oder App. Die regelmaessige Ueberwachung der Erträge ist die wichtigste Massnahme zur Sicherstellung des langfristigen Erfolgs der Anlage.
Wirtschaftlichkeitsberechnung und Renditeerwartung
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Die Wirtschaftlichkeit einer gewerblichen PV-Investition laesst sich anhand konkreter Kennzahlen berechnen. Fuer eine typische 150-kWp-Anlage ergeben sich folgende Werte: Die
Investitionskosten betragen rund 180.000 Euro netto (ca. 1.200 Euro pro kWp). Der ja ehrliche Stromertrag liegt bei 135.000 bis 165.000 kWh, abhaengig vom Standort und der Ausrichtung der Module. Bei Volleinspeisung mit einer EEG-Verguetung von ca. 6,2 Cent/kWh ergeben sich ja ehrliche Einnahmen von 8.370 bis 10.230 Euro. Die Einnahmen sind vom Gesetzgeber fuer 20 Jahre garantiert – eine Planungssicherheit, die keine andere Kapitalanlage bietet. Hinzu kommen die erheblichen Steuervorteile: Der
Investitionsabzugsbetrag (IAB) nach Paragraph 7g EStG ermoeglicht eine Gewinnminderung von bis zu 40 Prozent der Investitionssumme im Jahr vor der Investition. Bei 180.000 Euro sind das 72.000 Euro, die den steuerpflichtigen Gewinn mindern. Bei einem
Steuersatz von 30 Prozent ergibt sich eine Steuerersparnis von 21.600 Euro allein aus dem IAB. Die Sonderabschreibung nach Paragraph 7g Absatz 2 EStG betraegt 20 Prozent der Anschaffungskosten (nach Abzug des IAB) und kann im ersten Jahr oder verteilt auf fuenf Jahre in Anspruch genommen werden. Die lineare AfA betraegt 5 Prozent pro Jahr bei einer Nutzungsdauer von 20 Jahren. Der Vorsteuerabzug aus der Anschaffung (19 Prozent = 34.200 Euro) wird vom Finanzamt erstattet und verbessert die Liquiditaet in der Anlaufphase erheblich. Die Kreditkosten (KfW 270, 1 Prozent effektiv, 20 Jahre Laufzeit) betragen bei 180.000 Euro rund 828 Euro pro Monat. Die EEG-Verguetung deckt die Kreditkosten bei Volleinspeisung nicht vollstaendig, aber die Steuervorteile gleichen dies mehr als aus. Bei 30 Prozent Eigenverbrauch (42.750 kWh zu 25 Cent/kWh) sparen Sie zusaetzlich rund 10.687 Euro pro Jahr an Stromkosten. Die Rendite einer solchen Anlage liegt bei 10 bis 12 Prozent pro Jahr, die Amortisationszeit bei 6 bis 8 Jahren.
Steuerliche Optimierung: IAB, Sonder-AfA und Vorsteuerabzug richtig nutzen
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Die steuerliche Optimierung einer gewerblichen PV-Investition erfordert eine sorgfaeltige Planung und die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Steuerberater. Der
Investitionsabzugsbetrag (IAB) nach Paragraph 7g EStG ist das wirksamste Instrument zur Steueroptimierung. Er ermoeglicht es, bis zu 40 Prozent der voraussichtlichen Anschaffungskosten einer geplanten PV-Anlage bereits im Jahr der Rueckstellung gewinnmindernd geltend zu machen – und das vor der eigentlichen Investition. Planen Sie die IAB-Rueckstellung in einem Jahr mit hohem Gewinn. Je hoeher Ihr Grenzsteuersatz im Jahr der Rueckstellung, desto groesser der Steuervorteil. Die Sonderabschreibung nach Paragraph 7g Absatz 2 EStG betraegt 20 Prozent der Anschaffungskosten (nach Abzug des IAB) und kann wahlweise im ersten Jahr vollstaendig oder verteilt auf die ersten fuenf Jahre in Anspruch genommen werden. Die Wahl des optimalen Zeitpunkts fuer die Sonder-AfA haengt von Ihrer Gewinnsituation ab. In Jahren mit hohem Gewinn kann die Sonder-AfA vollstaendig im ersten Jahr genutzt werden. In Jahren mit niedrigerem Gewinn kann sie auf mehrere Jahre verteilt werden. Die lineare AfA betraegt 5 Prozent pro Jahr bei einer Nutzungsdauer von 20 Jahren. Die Kombination aus IAB, Sonder-AfA und linearer AfA fuehrt zu einer aussergewoehnlich hohen Steuerentlastung in den ersten Jahren. Die Vorsteuer aus der Anschaffung (19 Prozent) kann in voller Hoehe geltend gemacht werden. Bei einer 200.000-Euro-Investition sind das 38.000 Euro Vorsteuererstattung. Die Umsatzsteuer auf die EEG-Verguetung (ca. 7.057 Euro pro Jahr bei 44.175 Euro Verguetung) wird mit der Vorsteuer verrechnet, sodass in den ersten Jahren ein erheblicher Vorsteuerueberschuss entsteht. Gewerbesteuerlich gilt fuer Einzelunternehmen und Personengesellschaften ein Freibetrag von 24.500 Euro. Die SunShine Group arbeitet mit einem Netzwerk spezialisierter Steuerberater zusammen, die auf die steuerliche Optimierung von PV-Investitionen spezialisiert sind.
Betrieb, Wartung und Versicherung von gewerblichen PV-Anlagen
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Der Betrieb einer gewerblichen Photovoltaikanlage ist ueberraschend wartungsarm, aber nicht wartungsfrei. Eine regelmaessige Ueberwachung und gelegentliche Wartung sind notwendig, um die hohe Rendite der Anlage ueber die gesamte Laufzeit von 20 bis 30 Jahren zu sichern. Die wichtigste Massnahme ist die regelmaessige Ertragskontrolle ueber das Monitoring-System. Die Erträge sollten taeglich oder woechentlich ueberprueft werden. Bei einem unerwarteten Ertragsrueckgang von mehr als 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sollte eine Ursachenforschung eingeleitet werden. Die regelmaessige Reinigung der Module ist in den meisten Regionen Deutschlands nicht erforderlich, da Regen die Module ausreichend reinigt. In staubigen Umgebungen (nahe von Feldern, Baustellen oder Landwirtschaftsbetrieben) kann eine jaehrliche Reinigung sinnvoll sein. Der Wechselrichtertausch ist die groesste planbare Ersatzinvestition waehrend der Lebensdauer einer PV-Anlage. Wechselrichter haben eine Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren. Die Kosten fuer den Tausch liegen bei 10.000 bis 15.000 Euro fuer eine 150-kWp-Anlage. Eine Ruecklage von ca. 1.000 Euro pro Jahr ist empfehlenswert. Die
Betriebskosten einer PV-Anlage sind insgesamt sehr niedrig. Die folgende Aufstellung zeigt die typischen jaehrlichen Kosten: Versicherung 350 bis 800 Euro, Monitoring 100 bis 300 Euro, Wartung und Reinigung 500 bis 1.500 Euro, Ruecklage Wechselrichtertausch ca. 1.000 Euro. Gesamt: 1.950 bis 3.600 Euro pro Jahr, das sind 1,1 bis 2,0 Prozent der Investitionssumme. Die
Betriebskosten sind als Betriebsausgaben vollstaendig abziehbar. Die Versicherung einer gewerblichen PV-Anlage ist wichtig, um Risiken abzudecken. Die SunShine Group vermittelt ihren Kunden auf Wunsch passende Versicherungsangebote von spezialisierten Versicherern.
Die SunShine Group: Ihr Partner fuer gewerbliche Photovoltaik
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Die SunShine Group ist Ihr erfahrener Partner fuer gewerbliche Photovoltaik-Projekte. Wir begleiten Sie von der ersten Idee bis zur schluesselfertigen Anlage und darueber hinaus. Unser Leistungsversprechen umfasst eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung, eine detaillierte Standortanalyse mit Drohnenbefliegung, eine praezise Wirtschaftlichkeitsberechnung inklusive aller Steuereffekte, die Auswahl der optimalen Komponenten (Module, Wechselrichter, Montagesystem), die Beantragung von KfW-Darlehen und Foerdermitteln, die Projektleitung waehrend der gesamten Umsetzung, die Montage durch zertifizierte Fachbetriebe und die termingerechte Inbetriebnahme mit vollstaendiger Dokumentation. Auch nach der Inbetriebnahme stehen wir Ihnen zur Seite: mit einem leistungsfaehigen Monitoring-System, optionalen Wartungsvertraegen, einem schnellen Stoerungsmanagement und der Beratung bei der Optimierung Ihres Eigenverbrauchs. Unsere Kunden schaetzen die persoenliche Betreuung, die termingerechte Umsetzung und die hohe Qualitaet unserer Anlagen. Wir haben bereits ueber 120 Projekte mit einem Gesamtvolumen von mehr als 50 MWp erfolgreich realisiert. Ueberzeugen Sie sich selbst und vereinbaren Sie Ihr kostenloses Erstgespraech.
Aktuelle Entwicklung: energiewende wo kommt kunftig der strom fur bayern her
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Die Photovoltaik-Branche in Deutschland erlebt einen beispiellosen Aufschwung. Die Bundesregierung hat den Ausbau der Solarenergie auf 215 Gigawatt bis 2030 beschlossen. Fuer gewerbliche
Betreiber ab 150 kWp eroeffnet dies einzigartige Chancen. Die EEG-Verguetung ist fuer 20 Jahre garantiert und bietet Planungssicherheit. Die
Investitionskosten fuer PV-Anlagen sind in den letzten Jahren deutlich gefallen, waehrend die Strompreise fuer Gewerbekunden gestiegen sind. Die Kombination aus sinkenden Modulpreisen, steigenden Stromkosten und attraktiven Foerdermodellen macht Photovoltaik zu einer der renditestaerksten Anlageformen fuer Unternehmen. Die SunShine Group als Teil der SunShine Group realisiert gewerbliche PV-Projekte seit ueber 10 Jahren und hat bereits mehr als 120 Anlagen mit einem Gesamtvolumen von ueber 50 MWp erfolgreich installiert. Unsere Kunden profitieren von unserer langjaehrigen Erfahrung, unseren etablierten Lieferantenbeziehungen und unserer umfassenden Projektbegleitung von der ersten Idee bis zur schluesselfertigen Uebergabe. Die Rendite einer gewerblichen PV-Anlage liegt zwischen 6 und 12 Prozent pro Jahr, abhaengig von der Eigenverbrauchsquote. Die Amortisationszeit betraegt 6 bis 12 Jahre.
Technische Grundlagen zu energiewende wo kommt kunftig der strom fur bayern her
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Fuer eine erfolgreiche PV-Investition sind fundierte technische Kenntnisse erforderlich. Die Dachflaeche muss ausreichend gross sein und eine geeignete Statik aufweisen. Fuer eine 150-kWp-Anlage werden ca. 750 bis 1.000 Quadratmeter benoetigt. Die Ausrichtung sollte vorzugsweise nach Sueden, Suedost oder Suedwest erfolgen. Auch Ost-West-Ausrichtungen sind wirtschaftlich sinnvoll, da sie eine breitere Ertragsverteilung ueber den Tag ermoeglichen. Die Dachneigung sollte idealerweise zwischen 15 und 40 Grad liegen. Bei Fla chdaechern werden die Module aufgestaendert, um die optimale Neigung zu erreichen. Die statische Pruefung des Daches stellt sicher, dass die zusaetzliche Last (ca. 15 bis 25 kg/qm) getragen werden kann. Die Netzanbindung muss vom oertlichen Netzbetreiber geprueft werden. Die Bearbeitungszeit betraegt bis zu zwei Monate, daher sollte die Netzanschlussanfrage fruehzeitig gestellt werden. Die SunShine Group fuehrt eine umfassende Standortanalyse durch, bevor sie eine verbindliche Offerte erstellt. Dabei werden alle technischen Faktoren beruecksichtigt, die den Ertrag der Anlage beeinflussen, einschliesslich der Verschattungsanalyse, die mit speziellen Messgeraeten oder Drohnen durchgefuehrt wird.
Wirtschaftlichkeit und Rendite
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Die Wirtschaftlichkeit einer gewerblichen PV-Investition wird durch mehrere Faktoren bestimmt. Die Investitionskosten liegen bei 850 bis 1.200 Euro pro kWp. Der ja ehrliche Stromertrag betraegt 900 bis 1.100 kWh pro kWp. Die EEG-Verguetung liegt bei 5,7 bis 7,9 Cent pro kWh. Bei einer 150-kWp-Anlage mit Investitionskosten von 180.000 Euro und Volleinspeisung ergibt sich eine Rendite von 6 bis 8 Prozent pro Jahr. Bei Teileinspeisung mit 30 Prozent Eigenverbrauch steigt die Rendite auf 10 bis 12 Prozent. Die Amortisationszeit betraegt 6 bis 12 Jahre. Die Steuervorteile verbessern die Rendite zusaetzlich um 2 bis 4 Prozentpunkte. Der Investitionsabzugsbetrag (IAB) ermoeglicht eine Gewinnminderung von bis zu 40 Prozent der Investitionssumme im Jahr vor der Investition. Die Sonderabschreibung von 20 Prozent und die lineare AfA von 5 Prozent pro Jahr erhoehen die Steuerersparnis weiter. Der Vorsteuerabzug aus der Anschaffung (19 Prozent) verbessert die Liquiditaet in der Anlaufphase erheblich.
Steuerliche Optimierung
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Die steuerliche Optimierung ist ein entscheidender Faktor fuer die Rendite einer PV-Investition. Der Investitionsabzugsbetrag nach Paragraph 7g EStG ist das wirksamste Instrument. Bis zu 40 Prozent der voraussichtlichen Anschaffungskosten koennen bereits im Jahr der Rueckstellung gewinnmindernd geltend gemacht werden. Bei einer 200.000-Euro-Investition sind das 80.000 Euro Gewinnminderung. Die Sonderabschreibung nach Paragraph 7g Absatz 2 EStG betraegt 20 Prozent der Anschaffungskosten und kann im ersten Jahr oder verteilt auf fuenf Jahre genutzt werden. Die lineare AfA betraegt 5 Prozent pro Jahr bei einer Nutzungsdauer von 20 Jahren. Der Vorsteuerabzug aus der Anschaffung (19 Prozent) kann in voller Hoehe geltend gemacht werden. Gewerbesteuerlich gilt ein Freibetrag von 24.500 Euro fuer Einzelunternehmen und Personengesellschaften. Die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Steuerberater ist fuer die optimale Steuerstrategie unerlaesslich. Die SunShine Group arbeitet mit einem Netzwerk spezialisierter Steuerberater zusammen, die auf PV-Anlagen spezialisiert sind.
Die SunShine Group als Partner
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Die SunShine Group ist Ihr erfahrener Partner fuer gewerbliche Photovoltaik-Projekte. Wir begleiten Sie von der ersten Idee bis zur schluesselfertigen Anlage und darueber hinaus. Unser Leistungsversprechen umfasst eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung, eine detaillierte Standortanalyse mit Drohnenbefliegung, eine praezise Wirtschaftlichkeitsberechnung inklusive Steuereffekten, die Auswahl der optimalen Komponenten, die Beantragung von KfW-Darlehen und Foerdermitteln, die Projektleitung waehrend der gesamten Umsetzung, die Montage durch zertifizierte Fachbetriebe und die termingerechte Inbetriebnahme. Auch nach der Inbetriebnahme stehen wir Ihnen zur Seite mit einem leistungsfaehigen Monitoring-System, optionalen Wartungsvertraegen und einem schnellen Stoerungsmanagement. Unsere Kunden schaetzen die persoenliche Betreuung, die hohe Qualitaet unserer Anlagen und die langjaehrige Erfahrung unseres Teams.
Haeufig gestellte Fragen zu energiewende wo kommt kunftig der strom fur bayern her
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Die haeufigsten Fragen von Investoren und Unternehmern: Wie hoch ist die Rendite? Zwischen 6 und 12 Prozent. Welche Foerderung gibt es? KfW-Darlehen, BAFA-Zuschuesse, Landesfoerderungen und steuerliche Vorteile. Wie lange dauert die Installation? 3 bis 5 Werktage. Welche Garantien gibt es? 25 bis 30 Jahre Leistungsgarantie auf Module, 5 bis 10 Jahre auf Wechselrichter. Wer uebernimmt Betrieb und Wartung? Die SunShine Group bietet optionale Wartungsvertraege an. Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Sie in einem persoenlichen Beratungsgespraech.
uung, die hohe Qualitaet unserer Anlagen und die langjaehrige Erfahrung unseres Teams.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Haeufig gestellte Fragen zu energiewende wo kommt kunftig der strom fur bayern her
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Die haeufigsten Fragen von Investoren und Unternehmern: Wie hoch ist die Rendite? Zwischen 6 und 12 Prozent. Welche Foerderung gibt es? KfW-Darlehen, BAFA-Zuschuesse, Landesfoerderungen und steuerliche Vorteile. Wie lange dauert die Installation? 3 bis 5 Werktage. Welche Garantien gibt es? 25 bis 30 Jahre Leistungsgarantie auf Module, 5 bis 10 Jahre auf Wechselrichter. Wer uebernimmt Betrieb und Wartung? Die SunShine Group bietet optionale Wartungsvertraege an. Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Sie in einem persoenlichen Beratungsgespraech.
Wo kommt der Strom für Bayern her? Das ändert sich derzeit markant. Ein großer Umbruch in der Stromversorgung passiert – immer weniger der in Bayern verbrauchten Elektrizität kommt auch von hier. Ist das ein Problem?
Bayern war Jahrzehnte lang mehr oder weniger Selbstversorger in Sachen Strom. Aber dabei war vor allem die Atomkraft der Grundpfeiler der Erzeugung. Seit den 1980er Jahren kamen zwei Drittel des bayerischen Stroms aus Kernkraft. Aber Ende nächsten Jahres ist endgültig Schluss damit, dann sind auch die letzten Reaktoren Gundremmingen C und Isar 2 vom Netz.
Was eine Lücke reißen wird, so Detlef Fischer vom Verband der bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW): “Mit dem Abschalten der Kernkraftwerke muss Bayern verstärkt Strom importieren, vor allem im Winter.”
40 Prozent des Stroms muss künftig wohl importiert werden
Das ist unter Experten weitgehend Konsens. Christoph Timpe vom Ökoinstitut hat die bayerische Strombilanz untersucht. Das Ergebnis: Wenn die Energiepolitik weiterläuft wie bisher, muss Bayern Mitte des kommenden Jahrzehnts im Jahresdurchschnitt fast 40 Prozent seines Stroms importieren. Timpe betont jedoch: “Grundsätzlich ist es kein Problem, wenn ein Bundesland seinen Strombedarf nicht selber deckt. Das ist eigentlich sogar im Zuge der Energiewende sinnvoll, denn zum Beispiel Windstrom kann in Norddeutschland kostengünstiger erzeugt werden.
In Bayern wäre viel Platz für Windkraft und Photovoltaik
Trotzdem hat Bayern als flächenmäßig größtes deutsches Bundesland auch gute Möglichkeiten zum Ausbau der Energien, meint der Wissenschaftler. Und sollte diese auch nutzen, denn Bayern und Deutschland brauchen für das Erreichen der Klimaziele sehr viel klimaneutral erzeugten Strom.
Bayern könnte im nächsten Jahrzehnt seine Photovoltaikkapazität verdreifachen und die Windkraft verdoppeln, hat das Ökoinstitut errechnet. Damit bleibt dieses Ausbauszenario stark hinter den Ausbauzahlen zurück, die eine Studie im Auftrag des Bund Naturschutz errechnet hat – für den Fall, dass Bayern sich zu 100 Prozent selbst mit erneuerbaren Energien versorgen will. Anders als solche Maximalforderungen ist nach Ansicht des Ökoinstituts ein Ausbau im von ihm vorgeschlagenen Rahmen realistisch und gut machbar, ohne zu große Konflikte mit Naturschutz und Landschaftsschutz. Das wäre auch wirtschaftlich sinnvoll, weil Wertschöpfung so im Land bleibt.
Derzeit Windkraftausbau beinahe gestoppt
Eine Politikänderung bräuchte es aber auch dafür in jedem Fall. Aktuell ist der Windkraftausbau im Freistaat beinahe gestoppt. Als Folge der vom damaligen CSU-Ministerpräsidenten Horst Seehofer eingeführten bayerischen 10H-Sonderregel zum Mindestabstand von Windrädern zu Siedlungen. Die Freien Wähler fordern die Abschaffung von 10H, SPD und Grüne sowieso, die CSU lehnt das jedoch weiter ab. Obwohl auch die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) einen möglichst starken Ausbau von Windkraft und Photovoltaik fordert – weil das auch in Bayern wirtschaftlich ist und für billigere Strompreise sorgt.
Gaskraftwerke nur als Sicherheitsnetz
Gaskraftwerke, über die Bayerns Energiepolitik schon lange diskutiert, braucht es ebenfalls, da sind sich der Branchenverband VBEW und das Ökoinstitut einig. Aber weil der Strom daraus teuer ist und zumindest vorläufig nicht CO2-frei, werden die Gaskraftwerke künftig wahrscheinlich nur wenige Stunden jährlich laufen – bei Dunkelflaute im Winter.
Stromleitungen entscheidend
Wenn der Freistaat die Potenziale ausschöpft, die das Ökoinstitut bei Wind und Sonne sieht, muss Bayern künftig übrigens trotzdem noch ein Viertel seines Stroms aus Norddeutschland importieren. Der Ausbau der großen Stromleitungen ist also entscheidend für Bayerns Versorgungssicherheit.
Häufig gestellte Fragen
Fachautor: Markus Schebitz, Geschäftsführer SunShine Group
Als Geschäftsführer der SunShine Group bin ich seit über 25 Jahren im Bereich erneuerbare Energien und Photovoltaik tätig. Alle Inhalte werden vor Veröffentlichung auf fachliche Richtigkeit geprüft.
Häufig gestellte Fragen
▶ Kann ich die PV-Anlage auch auf einem gepachteten Dach betreiben?
Ja, das Dachpachtmodell ist eine beliebte Variante. Der Investor schließt einen Dachpachtvertrag mit dem Gebäudeeigentümer, installiert die Anlage auf dessen Dach und erhält die
EEG-Vergütung. Die Dachpacht ist als Betriebsausgabe abzi
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich die PV-Anlage auch auf einem gepachteten Dach betreiben?
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Ja, das Dachpachtmodell ist eine beliebte Variante. Der Investor schließt einen Dachpachtvertrag mit dem Gebäudeeigentümer, installiert die Anlage auf dessen Dach und erhält die EEG-Vergütung. Die Dachpacht ist als Betriebsausgabe abziehbar.
Wer übernimmt Betrieb und Wartung?
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Die SunShine Group übernimmt auf Wunsch den kompletten technischen und kaufmännischen Betrieb: Monitoring, Reinigung, Wartung, Versicherung, Abrechnung und EEG-Meldewesen. Wir bieten optionale Wartungsverträge an.
Welche Steuervorteile bietet eine PV-Investition?
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Der Investitionsabzugsbetrag (IAB) nach Paragraph 7g EStG ermöglicht eine Gewinnminderung von bis zu 40 Prozent im Jahr vor der Investition. Die Sonderabschreibung beträgt 20 Prozent, die lineare AfA 5 Prozent pro Jahr. Der Vorsteuerabzug von 19 Prozent verbessert zusätzlich die Liquidität.
Für wen eignet sich ein PV-Direktinvestment?
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Für Unternehmer, Freiberufler und Selbstständige mit zu versteuerndem Einkommen ab etwa 100.000 Euro jährlich. Auch Kapitalgesellschaften, Family Offices und Stiftungen profitieren von der Kombination aus garantierter Rendite und Steuervorteilen.
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⚠ Hinweis: Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an gewerbliche Kunden und Investoren ab 150 kWp Anlagenleistung. Alle Angaben ohne Gewähr.